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Anna Viner – Customer Success Managerin

Anna Viner im Interview

Anna wohnt in Zürich und ist seit Juli 2022 bei emonitor. Als Customer Success Managerin ist sie für das Onboarding und die Betreuung unserer Kunden bei Erst- und Wiedervermietungsprojekten zuständig. 

Ihre Freizeit verbringt sie gerne mit Reisen oder beim Wandern. Zudem liebt Sie es zu Kochen und hat Spass am Handwerken.

emonitor team, 24. August 2022

Anna, seit knapp 2 Monaten bist du bereits bei emonitor. Was gefällt dir bis anhin am besten bei deinem Job als Customer Success Managerin?

Am meisten gefällt mir die Vielfältigkeit in meinem Job, das Team und vor Allem die offene Feedback-Kultur, die bei emonitor gepflegt wird. Wir haben eine ganz besondere Chance das Produkt mit zu entwickeln. Im Customer Success und Projektmanagement sind wir tagtäglich mit unseren Kunden im Austausch. Da bekommt man eine Menge vom täglichen Geschäft und den bestehenden Herausforderungen unserer Kunden mit. Diese Herausforderungen zu erkennen und in unsere Produkte zu integrieren finde ich super spannend. 

Wie hat es dich in die Immobilienbranche verschlagen? 

Eigentlich per Zufall. Ich war zuvor im Softwarebereich im CSM-Team bei trivago tätig und hatte mit der Immonbilienbranche beruflich nicht viel am Hut. Immobilien haben mich privat aber schon immer interessiert.  

Nach meinem Umzug in die Schweiz, wollte ich mir dann eine neue Herausforderung stellen und so habe ich mich sehr gefreut mit der Stelle bei emonitor in die Branche einsteigen zu können. 

Was gefällt dir denn konkret an der Immobilienbranche?

Ich war schon immer an Immobilien interessiert. Bisher vor Allem an Themen wie Architektur und Innenarchitektur, an allem kreativen und ästhetisch-Schönem. Die Immobilienbranche ist aber noch viel mehr. Es geht um Menschen und den Platz von Sicherheit und Geborgenheit. Um Chancen und um Entwicklungsmöglichkeiten. 

Anna Viner Island Aldeyjarfoss

Anna auf Reisen: Hier am Aldeyjarfoss in Island 🇮🇸

Wo siehst du die grösste Herausforderung bezüglich Immobilienbranche und Digitalisierung?

Da ich aus der Tech-Branche komme, war die Digitalisierung für mich eigentlich immer selbstverständlich. Dass es noch Unternehmen oder ganze Branchen gibt, die sich grösstenteils noch nicht darauf einstellen konnten, hat mich anfangs überrascht. Veränderungen sind nie einfach. In meinen ersten zwei Monaten bei emonitor habe ich schnell erkannt, dass ein ganz neues System mit neuen aufkommenden Arbeitsstrukturen für unsere Kunden ein Umdenken im Arbeitsalltag bedeutet. Manche können sich darauf einfacher einlassen und andere weniger einfach.

Die Entwicklung des digitalen Zeitalters bietet aber auch viele Chancen. Ganz nach dem Motto “wer nicht wagt, der nicht gewinnt”, gilt es, sich darauf einzulassen und neue Herausforderungen und damit auch aufkommende neue Gelegenheiten anzunehmen. 

Was sind deiner Meinung nach die grössten Mehrwerte, die die Software von emonitor ihren Kunden bietet?

Die Effizienzsteigerung und die Möglichkeit, alle Tätigkeiten und Daten in einer Software handlen zu können, spart eine Menge Zeit und Geduld, die man in andere Dinge investieren kann.  

Das ist aber nicht alles: Ganz besonders begeistert bin ich davon, wie sich die Software von emonitor mit ihren Kunden mitentwickelt. Ich bin jetzt seit knapp zwei Monaten mit dabei und wir haben bereits drei neue Features in die Software integriert, die das tägliche Geschäft unserer Kunden vereinfachen. 

Bei emonitor dreht sich alles um Immobilien – was ist dir persönlich denn bei einer Wohnung besonders wichtig?

In meinen jetzigen und vorherigen Wohnungen hat es immer gleich schon beim Besichtigungstermin Klick gemacht. Das Grundgefühl hat von Anfang an gepasst.  

Da ich in meiner Freizeit gerne koche, fühle ich mich in einer renovierten Küche am wohlsten. Grosse Fenster mit viel Licht und viel Platz für meine Interior-Lieblinge.  
Ein Plus ist auch ein grosser Balkon für tolle Sommernächte mit meinen Freunden und Familie.  

Altbau oder Neubauwohnung?

Ich mag den Charme einer Altbauwohnung. Küche & Geräte sowie die Badezimmer dürfen aber gerne modern sein. Das Non-Plus-Ultra ist für mich also eine rennovierte Altbauwohnung.

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Immobilien-Ökosysteme

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