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Eva Bottana – Customer Success Managerin

Eva Bottana im Interview

Eva wohnt in Zürich und ist im August 2022 zu emonitor gestossen. Für ihre Rolle als Customer Success Managerin bringt sie bereits einiges an Erfahrung von ihren früheren Jobs in verschiedenen Startups mit. Bei emonitor fungiert sie mit ihren Teamkolleginnen Anna und Sara als Schnittstelle zwischen Kunde und Produkt, ist zuständig für die Projektaufsetzung und sorgt stets für die Zufriedenheit unserer Kunden. 

Sie interessiert sich sehr für andere Kulturen und verbringt ihre Freizeit deshalb gerne auf Reisen. Zudem geht sie gerne Wandern und trifft sich Abends öfters mit Freunden auf einen Drink in der Stadt.

emonitor team, 27. Oktober 2022

Eva, du bist nun drei Monate bei emonitor. Was gefällt dir bis anhin am besten an deinem Job als Customer Success Managerin?

Das Bindeglied zwischen den Kunden und der Firma bzw. dem Produkt zu sein, ist sehr spannend. Man ist in regelmäßigem Austausch mit den Kunden und den verschiedenen Teams. Das macht es sehr abwechslungsreich, da man die verschiedenen Herausforderungen, mit denen wir aber natürlich auch unsere Kunden tagtäglich konfrontiert werden, immer wieder aus unterschiedliche Perspektiven betrachtet. Gerade in Startups kann man hier sehr viel bewirken und sein Wissen einbringen.  

Wie hat es dich in die Immobilienbranche verschlagen? 

Das war nicht unbedingt geplant. Es war mein Wunsch, wieder in einem Start-up mitwirken zu können und da bin ich auf die offene Stelle von emonitor gestossen. Zwei Wochen nach dem ersten Kontakt war bereits klar,  dass es ein Match ist. Natürlich war es mir aber schon wichtig, Teil eines Startups zu sein, das sich in einem Umfeld bewegt, in dem ich auch Potential sehe und das trifft auf die Immobilienbranche ganz klar zu.

Was gefällt dir denn konkret an der Immobilienbranche?

Erst als ich bei emonitor gestartet habe, wurde mir klar, wie komplex die ganze Branche ist. Für mich etwas sehr Positives, weil es den Impact, den man mit einer Software aber auch als Mitarbeiter haben kann, ungemein steigert.  

Eva beim Wanderin in Niederbauen Kulm am Vierwaldstättersee

Eva beim Wanderin in Niederbauen Kulm am Vierwaldstättersee

Wo siehst du die grösste Herausforderung bezüglich Immobilienbranche und Digitalisierung?

Digitalisierung von alt eingesessen Prozessen bedeutet auch oft, dass der Prozess sich etwas verändert. Die Kunden bzw. potenzielle Kunden dazu zu bringen, dass sie sich auf eine solche Veränderung einlassen ist in jeder Branche eine Hürde. Ich kann mich nicht an einen Arbeitsplatz erinnern, wo es keine User gab, die sich zuerst gegen eine Änderung in einem bestimmten Tool/Prozess gesträubt haben. Das regelmäßige Einholen von Kundenfeedback und die Umsetzung davon ist hier ein wichtiger Schritt, um diese Hürde etwas zu verkleinern.  

Was sind deiner Meinung nach die grössten Mehrwerte, die die Software von emonitor ihren Kunden bietet?

Die Immobilienbranche ist ja generell noch etwas hinterher was Innovation anbelangt und ich denke emonitor ist hier einer der vielen Schritte in die richtige Richtung. Der größte Mehrwert ist sicher die Effizienzsteigerung, gerade gestern habe ich diesbezüglich wieder sehr positives Feedback von einem Kunden erhalten.

Bei emonitor dreht sich alles um Immobilien – was ist dir persönlich denn bei einer Wohnung besonders wichtig?

Grosse Fenster und somit helle Räume sind ein Plus. Auch sollte es nicht hellhörig sein, ich möchte nicht jeden Schritt von meinen Nachbarn hören und drehe auch selbst gerne mal die Musik lauter auf. Und auch ganz wichtig: Ohne Balkon geht’s nicht.

Altbau oder Neubauwohnung?

Ich lebe in einer Neubauwohnung und bin glücklich damit. Der Stil mit Sichtbeton, den man aktuell vermehrt  bei Neubauten findet, gefällt mir sehr. Bei den Möbeln darf es dann aber gerne ein Mix von modern und rustikal sein.