//de

emonitor Blog |
emonitor stellt sich vor

Sara Funcke – Business Development Specialist

Sara Funcke im Interview

Sara Funcke ist 31 Jahre jung, wohnt in Horgen und ist seit Januar 2021 fester Bestandteil des emonitor Sales-Teams. Als Business Development Specialist ist Sara für die Akquise von Neukunden zuständig. Liebevoll umschreibt sie sich als «Botschafterin für ungenutzte Potenziale» und setzt sich dabei für einen schöneren Arbeitsalltag in der Immobilien-branche ein.

In ihrer Freizeit macht sie jede Menge Sport, liest ein gutes Buch oder unternimmt einen Spaziergang mit Ihrem Hund Millie. Sie liebt das Reisen und hat eine Schwäche für Netflix.

emonitor team, 03. März 2021

Sara, seit Anfang des Jahres bist du jetzt bei emonitor – was gefällt dir bis jetzt an deinem Job am besten? 

Meine Tätigkeiten hier sind schön vielfältig. Allein die verschiedenen Wohnprojekte, die wir begleiten machen meine Arbeit sehr spannend. Zusätzlich schätze ich das eigenverantwortliche Arbeiten und meine smarten Kollegen sehr.

Wie bist du in die Immobilienbranche gerutscht?

In Hamburg bin ich damals durch Zufall auf eine Stelle bei Maklaro, einem digitalen Immobilienmakler und Proptech-Urgestein, gestossen. Mein VWL-Hintergrund und eine Begeisterung für schlaue Systeme, ergaben ein gutes Rezept für eine Zusammenarbeit. Hier habe ich auch eine grosse Portion Empathie für die Vermarkter und Bewirtschafter dieser Branche entwickelt – Stichwort «Organisation von Besichtigungsterminen». emonitor war danach eine ganz bewusste Entscheidung.

«Durch die Digitalisierung in der Immobilienbranche können  fundiertere, datenbasierte Entscheidungen getroffen werden. Wir helfen unseren Kunden, die Nachfrage besser zu verstehen um auch in Zukunft erfolgreich zu bleiben.»

 

Was gefällt dir denn konkret an der Immobilienbranche? 

Sie ist vielschichtig wie eine Zwiebel – es geht um Menschen, Lebensräume, lange Wertschöpfungsketten und die Zukunft, was es für mich sehr interessant macht. Und aktuell summt die Luft vor Möglichkeiten.

Worin siehst du die grössten Herausforderungen in Bezug auf die Digitalisierung in der Immobilienbranche?

Die Schaffung von Wohnraum in Städten ist ein heisses Thema, politisch wie auch emotional. Hier könnte Digitalisierung einen Zugewinn an Objektivität bringen. Politische Massnahmen können auf Ihre Wirkung nachvollzogen werden.  Für die Akteure, wäre viel gewonnen, wenn sie die Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt noch besser verstünden. Von Leerständen hat ja niemand etwas. Durch die Digitalisierung könnten hier fundiertere Entscheidungen getroffen werden.

Sara beim Surfen

Was sind deiner Meinung nach die grössten Mehrwerte, die die Software von emonitor ihren Kunden bietet?

Auf den ersten Blick sparen Vermarkter und Bewirtschafter von Immobilien Zeit und Geld, das ist natürlich super.

Wir sind aber für unsere Kunden auch so etwas wie eine persönliche «Zukunftswerkstatt» und entwickeln uns mit Ihnen gemeinsam weiter. Wir helfen Ihnen Ihre Nachfrage und Objekte besser zu verstehen um auch in Zukunft erfolgreich zu bleiben.

Bei euch dreht sich alles um Immobilien – was ist dir persönlich denn bei einer Wohnung besonders wichtig?

Hell und gemütlich soll sie sein. Ein Garten steht jetzt auch auf meiner Wunschliste. Damit bin ich wohl aktuell nicht alleine. Ein Wohnkonzept mit geteilter Gästewohnung wäre toll. Ich habe nämlich unheimlich gerne Besuch von Freunden und Familie.

Altbau oder Neubauwohnung?

Eine sanierte Altbauwohnung – in einem alten, liebevoll hergerichteten Bauernhaus. Da mein Mann gerne sehr modern, mit Sichtbeton und viel Glas leben möchte, werden wir wohl gute Nachbarn sein.

Mietnomaden frühzeitig entlarven

Mietnomaden frühzeitig entlarven

Mietnomaden frühzeitig entlarven – wie kann ich Mietnomaden schon während dem Bewerbungsprozess erkennen? Unsere Tipps dazu im Blogbeitrag.