emonitor – real estate management software https://emonitor.ch/ Das 360°-Immobilienmanagement-Tool Tue, 13 Feb 2024 07:26:29 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.1.1 https://emonitor.ch/wp-content/uploads/2020/03/cropped-emonitor_favicon_512x512px-32x32.png emonitor – real estate management software https://emonitor.ch/ 32 32 177027662 Von der Tradition zur Technologie: Prozessoptimierung in der Immobilienbranche dank digitalen Tools https://emonitor.ch/von-der-tradition-zur-technologie-prozessoptimierung-in-der-immobilienbranche-dank-digitalen-tools/ Mon, 12 Feb 2024 13:44:51 +0000 https://emonitor.ch/?p=242881 Erfahren Sie, wie digitale Tools in der Immobilienbranche von der Verwaltung bis zur Kommunikation für Effizienzsteigerung sorgen.

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Von Tradition zur Technologie: Prozessoptimierung dank digitaler Tools

Intro

Von der Immobilienverwaltung über die Finanzierung bis hin zur Kommunikation bieten digitale Tools umfassende Lösungen, um das Immobiliengeschäft zu optimieren, die Effizienz zu steigern und letztlich das Wachstum zu fördern. Aufgrund der Komplexität der Immobilienbranche und des Bedarfs an spezifischen Lösungen, stehen Expert:innen bei der Auswahl geeigneter Immobiliensoftwares jedoch vor besonderen Herausforderungen. In unserem Leitfaden helfen wir Ihnen bei der Auswahl passender digitaler Tools.

emonitor Team, 12. Februar 2024

Wofür können Immobiliensoftwares eingesetzt werden?

Die Anzahl der genutzten Softwarelösungen in der Immobilienbranche steigt. Aufgrund dessen ist es wichtig, dass die digitalen Tools miteinander verknüpft werden können und eine Zusammenarbeit mit wenigen Medienbrüchen möglich ist. Prozesse, welche digitalisiert werden können sind:

Kommunikation

Digitale Tools ermöglichen die Straffung von Kommunikationsprozessen. Von der Speicherung von Kontaktinformationen bis hin zur Nachverfolgung des Kommunikationsverlaufs helfen Softwarelösungen der Immobilienbranche dabei, organisiert zu bleiben und einen hervorragende Kundenbetreuung zu bieten.

Die digitale Kommunikation mit Mieter:inn kann mit unterschiedlichen Mietermanagement-Lösungen wie Sie Tayo oder Allthings anbietet, abgedeckt werden.

emonitor ermöglicht mit dem Messenger-Tool die Kommunikation mit Bewerber:innen sowie Interessent:innen.

Vermietungs- und Verkaufsprozess

Softwarelösungen, ermöglichen es Immobilienunternehmen den Vermietungs- oder Verkaufsprozess zu optimieren, von der Anzeige freier Objekte über die Prüfung von Mietern (Käufern) bis hin zur Verwaltung von Miet- bzw. Kaufverträgen. 

emonitor digitalisiert den Vermietungs- sowie Verkaufsprozesse und ermöglicht durch diverse Partner und Schnittstellen einen medienbruchfreien Prozess.

Finanzmanagement 

Auch hier bieten unterschiedliche Softwarelösungen Unterstützung bei der Verwaltung von Finanztransaktionen, Überwachung von Ausgaben und Erstellung von Finanzberichten. Auf diese Weise können Immobilienunternehmen ein genaues und effizientes Finanzmanagement sicherstellen.

Für das Finanzmanagement können unterschiedliche ERP-Systeme eingesetzt werden . Hier erhalten Sie eine Übersicht von 5 ERP-Systemen, die Sie kennen sollten.

Wie entscheide ich mich für die passende Softwarelösung?

Die richtige Immobiliensoftware zu wählen ist eine wichtige Entscheidung, die sich erheblich auf den Erfolg Ihres Unternehmens auswirken kann. Einige Faktoren, die es zu berücksichtigen gilt:

Integration mit gängigen Systemen und Plattformen

Eines der wichtigsten Merkmale von Immobiliensoftware ist die Fähigkeit zur Integration mit anderen Systemen und Plattformen, die in der Immobilienbranche häufig verwendet werden. Diese Integration ermöglicht den nahtlosen Datentransfer und die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Akteuren.

Bewertung der Bedürfnisse Ihres Unternehmens 

Identifizieren Sie die spezifischen Probleme und Bereiche, in denen Sie Verbesserungen benötigen. Auf diese Weise können Sie Ihre Optionen eingrenzen und eine Immobiliensoftware auswählen, die Ihren spezifischen Anforderungen entspricht.

Evaluierung von Softwarefunktionen und -fähigkeiten

Nehmen Sie sich die Zeit, die Funktionen und Möglichkeiten der verschiedenen Immobiliensoftwareoptionen gründlich zu bewerten.

Tipp: Suchen Sie nach einer Lösung, die die von Ihnen benötigten Funktionen bietet, benutzerfreundlich ist und einen professionellen Kundensupport bietet.

Achten Sie auf Skalierbarkeit und Flexibilität

Achten Sie bei der Auswahl der Software auf Skalierbarkeit und Flexibilität. Wenn Ihr Unternehmen wächst, benötigen Sie eine Lösung, die sich an Ihre sich ändernden Anforderungen anpassen lässt.

Die Vorteile von digitalen Tools

Immobiliensoftware ermöglichen eine nahtlose Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen Teammitgliedern, automatisieren sich wiederholende Aufgaben und bieten Echtzeitdaten für fundierte Entscheidungen. Wie wirken sich Softwarelösungen der Immobilienbranche auf Ihren Alltag aus?

Effizienz steigern in einer wettbewerbsintensiven Branche

Angesichts der steigenden Anforderungen und der Komplexität der Branche ist es unerlässlich, Wege zu finden, um Prozesse zu optimieren und die Produktivität zu steigern. Einer der Hauptvorteile von Immobiliensoftware ist ihre Fähigkeit, die Effizienz der Immobilienverwaltung zu steigern.

Im folgenden Video wird ersichtlich, wie Sie mit der Immobiliensoftware von emonitor über Ihren Vermietungsprozess wertvolle Zeit sparen.

Senkung der Betriebskosten durch Prozessoptimierung

Durch das Wegfallen von manueller Dateneingabe und Papierkram können Verwaltungskosten eingespart werden. Darüber hinaus verringern effiziente Prozesse Fehlerquellen, wodurch kostspielige Fehler vermieden werden können.

Zentralisierung

Durch die Zentralisierung werden Medienbrüche minimiert, Fehlerquellen reduziert und die Gesamtproduktivität verbessert. Da alle Informationen an einem Ort gespeichert werden, reduzieren sich die manuellen Arbeitsschritte. Zudem wird eine orts- und zeitunabhängige Zusammenarbeit gefördert.

Optimale Implementierung der Immobiliensoftware

Für eine erfolgreiche Einführung von Immobiliensoftware ist sorgfältige Planung und Umsetzung entscheidend. Befolgen Sie diese Schritte, um den Implementierungsprozess zu optimieren.

Schritte zur erfolgreichen Implementierung einer Immobiliensoftware

  1. Definieren Sie Ihre Ziele
  2. Erstellen Sie einen detaillierten Einführungsplan
  3. Schulen Sie Ihre Mitarbeiter im Umgang mit der neuen Software
  4. Migrieren Sie bestehende Daten in das neue System
  5. Testen Sie die Software, bevor Sie sie in Betrieb nehmen.

Fazit

Digitale Tools fördern die Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit in der Immobilienbranche. Achten Sie bei der Wahl der Immobiliensoftware auf die Bedürfnisse des Unternehmens, mögliche Integration in bestehende Systeme sowie Skalierbarkeit. Wer die Herausforderungen der Digitalisierung annimmt und passende Lösungen implementiert, hat nicht nur mehr Zeit für eine professionelle Kundenbetreuung, sondern kann die eigene Produktivität steigern.

Sie möchten mehr über unsere Vermietungs- und Verkaufslösungen für Immobilien erfahren?

Buchen Sie gerne ein unverbindliches Erstgespräch mit uns und wir finden gemeinsam heraus, wie sich der Prozess auch bei Ihnen um ein Vielfaches effizienter gestalten lässt.

emonitor Highlights 2023

Rückblickend brachte das Jahr 2023 eine Vielzahl von positiven Ereignissen und Weiterentwicklungsmöglichkeiten für emonitor und das Team. Alle Highlights finden Sie in unserem Blog.

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Wohnungsnot in der Schweiz: Hysterie oder Realität? https://emonitor.ch/wohnungsnot-in-der-schweiz-hysterie-oder-realitaet/ Mon, 12 Feb 2024 13:35:54 +0000 https://emonitor.ch/?p=242793 Wohnungsnot in der Schweiz - steuert die Schweiz tatsächlich auf eine Wohnungsnot zu oder sind die Ängste übertrieben?

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Wohnungsnot in der Schweiz: Hysterie oder Realität?

Wohnungsnot in der Schweiz: Hysterie oder Realität?

Das Thema «Wohnungsnot» ist derzeit weit verbreitet und wird viel diskutiert. Besteht in der Schweiz eine Wohnungsnot oder steuert sie darauf zu? Oder handelt es sich lediglich um eine Wohnungsknappheit? Um dies zu klären müssen die beiden Begriffe zuerst definiert werden. Was genau bedeutet Wohnungsnot und was ist der Unterschied zur Wohnungsknappheit?

Robin Wagner, 12. Februar 2024

Was bedeutet «Wohnungsnot»?

Gemäss einem aktuellen Artikel der NZZ existiert auf Bundesebene keine gesetzliche Festlegung für den Begriff «Wohnungsnot». Nur der Kanton Basel-Stadt hat den Terminus kürzlich in seinem neu verabschiedeten Gesetz zur Förderung von Wohnraum festgelegt. Eine Wohnungsnot besteht gemäss diesem Gesetz ab einem Leerwohnungsbestand (Leerwohnungsziffer)von 1.5% oder weniger. Das BWO hingegen spricht erst bei einer Leerwohnungsziffer von 1% oder weniger von einer Wohnungsnot, was aber nur einem Richtwert entspricht.¹

¹Quelle: NZZ Artikel «Wohnungsnot – mehr Wahlkampf als Tatsache» von Andrea Martel, veröffentlicht am 22.03.2023

Eine genaue schweizweite Definition des Wortes gibt es also nicht. Grundsätzlich lässt sich jedoch sagen, dass sich der Begriff Wohnungsnot auf eine akute und dringende Lage bezieht, in der Menschen Schwierigkeiten haben, angemessenen Wohnraum zu finden. Es impliziert oft eine kritische Situation, in der die Verfügbarkeit von Wohnungen nicht ausreicht, um die Bedürfnisse der Bevölkerung zu decken. In einer Situation der Wohnungsnot können Menschen obdachlos werden oder in unzumutbaren Verhältnissen leben.

Was bedeutet «Wohnungsknappheit»?

Wohnungsknappheit beschreibt generell einen Mangel an verfügbarem Wohnraum, jedoch nicht unbedingt in einem akuten oder krisenhaften Ausmaß. Es weist darauf hin, dass die Nachfrage nach Wohnungen das Angebot übersteigt, was zu einem allgemeinen Engpass führt. Dies kann verschiedene Gründe haben, wie steigende Bevölkerungszahlen, begrenzte Bautätigkeit oder unzureichende Planung.    

In welcher Lage befindet sich die Schweiz?

Im Juni 2023 waren nach Angaben des Bundesamts für Statistik (BFS) insgesamt 54.765 Wohnungen unbesetzt. Dies entspricht im Vergleich zum Vorjahr einem Rückgang der Leerstandsquote um 6.731 Wohnungen. Es handelt sich um den dritten Rückgang der Leerwohnungen in Folge.

Betrachtet man die verschiedenen Angebote gibt es jedoch Unterschiede. So ist beispielsweise der Leerstand bei Mietangeboten und Neubauwohnungen gesunken, bei Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser jedoch gestiegen.²

²Quelle: BFS , Leerwohnungszählung 2023, Medienmitteilung: Erneuter Rückgang der Leerwohnungsziffer im Jahr 2023

Befindet sich die Schweiz in Wohnungsnot?

Gemäss dem definierten Richtwert des BWO herrscht Wohnungsnot erst dann, wenn die Leerwohnungsziffer unter 1% rutscht. In der Leerwohnungszählung vom Juni 2023 befindet sich die Schweiz jedoch bei knapp 1.15% 

Obwohl es sich um den dritten Rückgang der Leerwohnungen in Folge handelt, kann man auf der untenstehenden Grafik klar erkennen, dass die Situation schon einige Male prekärer war als sie heute ist.

Natürlich ist zu beachten, dass die Situation des Wohnungsmarktes je nach Region stark variiert. In grossen Städten und Ballungszentren ist der Wohnungsmarkt meist angespannter als in ländlicheren Regionen. In der Stadt Zürich zum Beispiel beträgt die Leerwohnungsziffer gerade mal 0.06%. In der Gemeinde Martigny 7.35%.³

FAZIT: Da es keine klare schweizweite Definition der Begriffe «Wohnungsnot» & «Wohnungsknappheit» gibt, ist die Frage, ob sich die Schweiz in einer Wohnungsnot befindet, schwierig zu beantworten. Zudem variieren die Leerwohnungsziffern von Gemeinde zu Gemeinde stark, was eine Antwort auf die Frage zusätzlich herausfordernd gestaltet, wenn man die gesamte Schweiz betrachtet.

Möchte man die Frage trotzdem über die gesamte Schweiz beantworten, so lässt sich sagen, dass die Leerwohnungsziffer sich in 2023 bei 1.15% befindet. Gemäss dem Richtwert des BFS, der besagt, dass Wohnungsnot herrscht, wenn sich die Leerwohnungsziffer unter 1% sinkt, befindet sich die Schweiz also nicht in einer Wohnungsnot. Da einzelne Gemeinde jedoch an einem starken Wohnungsmangel leiden, kann man im 2023 über eine prägnante Wohnungsknappheit sprechen, die vom Bund auf jeden Fall ernst genommen werden sollte.

EXKURS – Ist die Leerwohnungsziffer überhaupt die geeignete Kennzahl für die Messung der Wohnungsknappheit?

Im Artikel der NZZ «Wohnungsnot – mehr Wahlkampf als Tatsache» stellen Donato Scognamiglio, CEO des Immobilienberatungsunternehmens Iazi und Jurist und Immobilienexperte Urs Hausammenn die Leerwohnungsziffer als geeigneten Indikator für die Wohnungsknappheit in Frage.

Laut Scognamiglio zeigt die Kennzahl nicht die tatsächliche Wohnungsknappheit auf, sondern umfasst vor allem Wohnungen, die keiner haben möchte. Ein besser geeigneter Indikator wäre die Insertionsdauer von ausgeschriebenen Wohnungen, die man dank der Digitalisierung auch ganz einfach messen kann. Je kürzer die Insertionsdauer der Wohnungen, desto angespannter ist der Markt.

Momentan wird die Wohnungsknappheit in der Schweiz aber in der Regel immer noch von der Leerwohnungsziffer abgeleitet, was sich in Zukunft eventuell bald ändern könnte.⁴

⁴Quelle: NZZ Artikel «Wohnungsnot – mehr Wahlkampf als Tatsache» von Andrea Martel, veröffentlicht am 22.03.2023

Robin ist unser Marketing & Growth Specialist. Er kommt aus Arbon am Bodensee und ist ein richtiges Seekind. Bei emonitor ist für diverse Marketing-Aufgaben wie die Pflege und Optimierung  der Website oder die Erstellung & Distribution verschiedenster Content-Pieces zuständig. In seiner Freizeit liebt er es, sein eigenes Craft Beer zu brauen und es mit Freunden zu verkosten.

Autor

Robin Wagner, Marketing & Growth Specialist

emonitor Highlights 2023

Rückblickend brachte das Jahr 2023 eine Vielzahl von positiven Ereignissen und Weiterentwicklungsmöglichkeiten für emonitor und das Team. Alle Highlights finden Sie in unserem Blog.

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Verbindung schaffen: Wie PropTechs und etablierte Unternehmen gemeinsam vorankommen https://emonitor.ch/verbindung-schaffen-wie-proptechs-und-etablierte-unternehmen-gemeinsam-vorankommen/ Tue, 23 Jan 2024 07:39:55 +0000 https://emonitor.ch/?p=242820 Hier finden Sie die Zusammenfassung der Panel-Diskussion der IMMO24 rund um das Thema Digitalisierung in der Immobilienbranche.

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Verbindung schaffen: Wie PropTechs und etablierte Unternehmen gemeinsam vorankommen

Eine Panel-Diskussion der IMMO24 zusammen mit HIG Immobilien Anlage Stiftung,
H&B Real Estate AG, Tayo und emonitor

Gemeinsamer Austausch an der IMMO24

An der diesjährigen IMMO24 durften wir uns in Form eines Panels mit Vertreter:innen von Tayo, HIG Immobilien Anlage Stiftung und H&B Real Estate AG über das Thema Asset Management und Bewirtschaftung der Zukunft austauschen. Abseits der Dringlichkeit, die die Digitalisierung in der Immobilienbranche verlangt, richten die Panel-Teilnehmer Ihren Blick insbesondere auf die Herausforderungen sowie Chancen bei der Zusammenarbeit zwischen etablierten Unternehmen und PropTechs. Eine Zusammenfassung vom Panel erhalten Sie im folgenden Blogbeitrag.

Meira Coralic, 23. Januar 2024

Digitalisierung in der Immobilienwelt: Warum sie zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Die bereits etablierten Vorteile der Digitalisierung, wie verbesserte Zusammenarbeit, Effizienzsteigerung und erhöhte Flexibilität, sind in der Immobilienbranche allgemein bekannt. 

Jedoch gewinnt die Digitalisierung in der Immobilienbranche kontinuierlich an Relevanz, insbesondere vor dem Hintergrund steigender Anforderungen an die Datenkompetenz. Eine tiefgreifende Datenkompetenz, vor allem im Bereich der Bewirtschaftung (beispielsweise im Kontext von ESG), wird von Eigentümern immer stärker nachgefragt. Die Digitalisierung spielt dabei eine zentrale Rolle, indem nicht nur Daten gesammelt sondern auch gezielt analysiert werden können. Dies eröffnet die Möglichkeit, massgeschneiderte Erkenntnisse für Kunden bzw. Eigentümer zu generieren.

Neben den internen Vorteilen stellt die Digitalisierung zudem eine Chance dar, Erlebnisse für Mieter:innen positiv zu gestalten. Durch gezielte digitale Massnahmen können Dienstleistungen optimiert, Kommunikationsprozesse gestrafft und letztlich die Zufriedenheit der Mieter:innen gesteigert werden. 

Die fortschreitende Digitalisierung gilt somit als Schlüsselelement für Unternehmen, die nicht nur effizient agieren, sondern auch nachhaltige, transparente und kundenorientierte Lösungen in der dynamischen Immobilienbranche anbieten möchten.

Zwischen Nutzen und Aufwand: Die Realität der Digitalisierung

Die Integration von differenzierenden und profitsteigernden Elementen, wie sie die Digitalisierung bietet, geht mit einer Vielzahl von Herausforderungen einher. Die erfolgreiche Umsetzung der Digitalisierung stellt eine Hürde dar, sei es im Hinblick auf anfallenden Implementierungskosten oder die erforderlichen personellen Ressourcen. Daher sollten Ressourcen und Mittel bewusst gesteuert und effizient genutzt werden.

Neuartige Prozesse sind natürlich mit einem gewissen Aufwand verbunden. Gleichzeitig besteht jedoch die Möglichkeit, bei einer erfolgreichen Implementierung digitaler Prozesse, neues Potenzial zu erschliessen.

Wie entscheide ich mich für das „richtige“ PropTech?

Was ist ein PropTech Unternehmen?

PropTech steht für Property Technology. Dabei handelt es sich um Unternehmen, meist Start-ups, welche innovative Technologien und Softwarelösungen für die Immobilienbranche anbieten.

Die Zusammenarbeit mit PropTechs bietet etablierten Unternehmen die Möglichkeit, den Weg der Digitalisierung zu stärken. Jedoch sind in der Schweiz mittlerweile zahlreiche PropTechs präsent, und die Auswahl von geeigneten Partnern wird zu einer entscheidenden Frage. 

Damit man sich für den “richtigen” Partner entscheidet, ist es essentiell, dass Unternehmen sich bewusst werden, in welchen Bereichen sie eine Partnerschaft eingehen möchten. Die klare Definition von Zielen und die transparente Kommunikation über die zu erbringenden Leistungen sind hierbei im ersten Schritt von grundlegender Bedeutung.

Nachdem die Ziele festgelegt wurden, können weitere Faktoren zur Evaluierung herangezogen werden. Fragen nach dem Standort der Server der PropTechs, den angebotenen Schnittstellen, der Einschätzung der Überlebenschance und der Integration in bestehende Systeme sind dabei von besonderem Interesse.

Hilfreich ist es natürlich, die Best-Practices zu teilen, damit funktionierende Lösungen in der Branche vorangetrieben werden können.

Next Step: Wie gelingt eine funktionierende Zusammenarbeit?

Die Zusammenarbeit zwischen etablierten Strukturen und agilen Start-ups bringt gewisse Herausforderungen mit sich. Für eine funktionierende Zusammenarbeit steht auch hier eine offene Kommunikation an erster Stelle. Aus Sicht der Start-Ups ist es entscheidend, nur solche Leistungen zu versprechen, die innerhalb eines definierten Zeitrahmens tatsächlich erbracht werden können.

Beide Parteien sollten offen sein, bestehende Prozesse zu überdenken. Es gilt, auf Augenhöhe zusammenzuarbeiten und die Erfahrungen der jungen Unternehmen nicht zu unterschätzen

Zudem ist es auch wichtig, jene Mitarbeitende mit ins Boot zu holen, die an den bestehenden Prozessen festhalten und eine digitale Transformation als nicht notwendig empfinden. Denn nur, wenn alle das selbe Ziel anstreben, können neue digitale Tools optimal implementiert bzw. genutzt werden.

Die Zukunft der Immobilienbranche

Zur Abrundung äusserten die einzelnen Panel-Teilnehmer ihre persönlichen Wunsch-Perspektiven für die Zukunft. Dabei herrschte Einigkeit auf der Bühne. Die Offenheit für Zusammenarbeit zwischen etablierten Unternehmen und PropTechs muss weiterhin intensiv gefördert werden. Die Grundlage dafür bildet die Bereitschaft zur Veränderung.

Ausgehend davon sollten keine isolierten Strukturen entstehen, sondern vielmehr offene Systeme geschaffen werden, die die nahtlose Integration verschiedener digitaler Tools auf einfache Art und Weise ermöglichen. Dadurch können Lösungen unkompliziert und zügig miteinander verbunden werden.

Fazit

Wir sind gespannt darauf, wie sich in Zukunft die Bereitschaft und Umsetzungsmöglichkeiten im Kontext eines offenen Ökosystems in der Immobilienbranche entwickeln werden.

Hier finden Sie die Aufnahme zu den Panel-Diskussionen der IMMO24

Meira, unser Trainee im Bereich Marketing & Growth Hacking, unterstützt das Marketing-Team  bei der Gestaltung unseres Contents auf der Unternehmenswebseite und in den sozialen Medien. Ihr Organisationstalent zeigt Sie vor allem, wenn es um die Planung und Gestaltung von Events geht. Neben Ihrer Vorliebe für kulinarische Abenteuer, verpackt Sie unsere Unternehmensbotschaft in vielfältigen Formen von Videos bis zu informativen Blogbeiträgen.

Meira Coralic

Trainee B2B Marketing & Growth Hacking, emonitor AG

emonitor Highlights 2023

Rückblickend brachte das Jahr 2023 eine Vielzahl von positiven Ereignissen und Weiterentwicklungsmöglichkeiten für emonitor und das Team. Alle Highlights finden Sie in unserem Blog.

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Zeit sparen durch digitale Terminverwaltung https://emonitor.ch/zeit-sparen-durch-digitale-terminverwaltung-termine/ Thu, 11 Jan 2024 08:23:35 +0000 https://emonitor.ch/?p=242698 Das Terminbuchungs-Tool von emonitor bietet hier eine zeitsparende Lösung für das verwalten von Terminen und Wohnungsbesichtigungen.

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Zeit sparen durch digitale Terminverwaltung

Das Terminbuchungs-Tool von emonitor

Zeit sparen durch digitale Terminverwaltung 

Die Organisation und Abstimmung von Wohnungsbesichtigungen kann eine zeitraubende und herausfordernde Aufgabe sein. Das Terminbuchungs-Tool von emonitor bietet hier eine zeitsparende Lösung. Eine nahtlose Integration zwischen dem Feature und der Webseite oder den Immobilienportalen erleichtern den Prozess der Terminfindung sowohl für Immobilienanbieter und -verwalter als auch für Wohnungssuchende.

Robin Wagner, 15. Januar 2024

Termine erstellen

Mit dem Terminbuchungs-Tool von emonitor ist es möglich, neue Besichtigungstermine per Knopfdruck zu erstellen und diese entweder einer spezifischen Wohnung zuzuweisen oder einen allgemeinen Besichtigungstermin für beispielsweise eine Besichtigung einer Musterwohnung zu erstellen.

Es ist möglich einen oder mehrere Time-Slots für die Besichtigung zu erstellen. Ausserdem kann die maximale Anzahl an Personen, die für die Besichtigung zugelassen werden sollen, festgelegt werden. Beim Erstellen der Termine können Sie jeweils auswählen ob der Termin vor Ort oder virtuell stattfinden soll.

Termine teilen

Nachdem ein Termin erstellt wurde, erhalten Sie einen Link, der entweder per Email an alle oder an individuelle Interessenten versendet werden kann. Alternativ kann der Link auf den gewünschten Inseraten publiziert werden, wo sich die Wohnungsinteressenten gleich selbst einen geeigneten Termin für eine Besichtigung aussuchen können.

Zufallsgenerator

Bei Objekten mit sehr hoher Nachfrage besteht die Möglichkeit, die Interessenten für eine Wohnungsbesichtigung per Zufall aussuchen zu lassen, damit alle Interessenten die gleiche Chance erhalten. 

Terminerinnerung

Einen Tag vor dem anstehenden Termin bekommt die angegebene Ansprechperson (sei es ein Vermarkter oder ein Bewirtschafter) eine Erinnerungs-E-Mail zugesendet. In dieser werden alle relevanten Informationen zur geplanten Besichtigung erneut aufgeführt. Zusätzlich kann mit nur einem Klick eine Erinnerungs-E-Mail an alle Teilnehmer der Besichtigung gesendet werden.

Termin durchführen

Während der Besichtigung besteht die Möglichkeit, festzuhalten, welche Teilnehmer tatsächlich anwesend sind und welche nicht. Darüber hinaus können zu den einzelnen Teilnehmern spezifische Anmerkungen gemacht werden. Mit einem einfachen Klick kann ein Zugang zum Online-Bewerbungsformular direkt an die Besichtigungsteilnehmer weitergeleitet werden.

Erfahren Sie in diesem Beitrag mehr über das Terminbuchungs-Tool von emonitor anhand von 3 Use Cases aus der Praxis oder buchen Sie eine unverbindliche Demo mit unserem Vertrieb.

Robin ist unser Marketing & Growth Specialist. Er kommt aus Arbon am Bodensee und ist ein richtiges Seekind. Bei emonitor ist für diverse Marketing-Aufgaben wie die Pflege und Optimierung  der Website oder die Erstellung & Distribution verschiedenster Content-Pieces zuständig. In seiner Freizeit liebt er es, sein eigenes Craft Beer zu brauen und es mit Freunden zu verkosten.

Autor

Robin Wagner, Marketing & Growth Specialist

emonitor Highlights 2023

Rückblickend brachte das Jahr 2023 eine Vielzahl von positiven Ereignissen und Weiterentwicklungsmöglichkeiten für emonitor und das Team. Alle Highlights finden Sie in unserem Blog.

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Erfolgreiche Vermietung: wirksame Strategien zum Leerstandsmanagement https://emonitor.ch/erfolgreiche-vermietung-wirksame-strategien-zum-leerstandsmanagement/ Thu, 11 Jan 2024 08:17:04 +0000 https://emonitor.ch/?p=242519 Eine der grössten Herausforderungen für die Bewirtschaftung sind leerstehende Mietwohnungen. Wie gelingt ein wirksames Leerstandsmanagement?

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Erfolgreiche Vermietung: wirksame Strategien zum Leerstandsmanagement

Wirksame Strategien zum Leerstandsmanagement

Die Vermietung von Immobilien bietet die Möglichkeit für attraktive Einnahmen, erfordert jedoch eine effiziente Bewirtschaftung. Eine der grössten Herausforderungen für die Bewirtschaftung ist der Umgang mit leerstehenden Mietobjekten. Je länger eine Immobilie leer steht, desto mehr Geld geht verloren. Um dies zu vermeiden, ist es wichtig, eine umfassende Vermarktungsstrategie zu verfolgen. Entdecken Sie unter anderem, wie Sie mithilfe unserer Immobiliensoftware die Effizienz Ihres Leerstandsmanagements steigern können.

emonitor Team, 11. Januar 2024

Inszenierung und Vermarktung des Mietobjekts

Neben der Inszenierung ist es wichtig, Zeit und Mühe in die effektive Vermarktung des Mietobjekts zu investieren. Beginnen Sie mit qualitativ hochwertigen Fotos, die die besten Eigenschaften der Immobilie hervorheben. Diese Fotos sind der erste Eindruck, den potenzielle Mieter und Mieterinnen von der Immobilie erhalten, daher ist es wichtig, dass sie überzeugend sind.

Achten Sie beim Verfassen von Beschreibungen für Online-Angebote darauf, die Alleinstellungsmerkmale der Immobilie hervorzuheben. Erwähnen Sie alle kürzlich durchgeführten Modernisierungen oder Renovierungen sowie Annehmlichkeiten, durch die sich die Immobilie von anderen in der Gegend unterscheidet. Verwenden Sie eine beschreibende Sprache und betonen Sie die Vorteile, die sich aus der Entscheidung für die Immobilie ergeben.

Nutzen Sie verschiedene Marketingkanäle, um ein breiteres Publikum zu erreichen. Inserieren Sie Ihre Immobilie nicht nur auf beliebten Vermietungsplattformen, sondern nutzen Sie auch soziale Medien, um für Ihr Angebot zu werben. Erstellen Sie ansprechende Beiträge mit attraktiven Bildern und teilen Sie diese auf Plattformen wie Facebook, Instagram und TikTok. Sie können auch nach lokalen Werbemöglichkeiten Ausschau halten, z. B. durch Anzeigen in Zeitung.

Wenn Sie diese Schritte befolgen und auf die Details achten, können Sie sicherstellen, dass Ihre Immobilie gut auf den Vermietungsmarkt vorbereitet ist.

Die richtigen Mieter finden

Bei der Verwaltung leer stehender Mietobjekte ist es von entscheidender Bedeutung, verantwortungsbewusste und zuverlässige Mieter bzw. Mieterinnen zu finden. Durch die Umsetzung effektiver Strategien und dem Einsatz einer geeigneten Immobiliensoftware können Sie die Chancen maximieren, schnell eine geeignete Gegenpartei zu finden.

Die Bedeutung umfassender Hintergrundprüfungen

Sobald Sie die ersten Bewerbungen erhalten, ist es wichtig, dass Sie ein effizientes Mieterprüfungsverfahren einführen. Ein gründliches Screening trägt zur Risikominimierung bei und stellt sicher, dass Sie zuverlässige Mieter und Mieterinnen auswählen.

Zur Hintergrundüberprüfungen gehören die Überprüfung des Beschäftigungsverhältnisses und des Einkommens, Bonitätsprüfungen und das Einholen von Referenzen bei früheren Vermietern oder Arbeitgebern.

effiziente und transparente Hintergrundüberprüfung mit melon.rent

Erfahren Sie im Video, wie Sie mit der Immobiliensoftware melon.rent effizient die einzelnen Bewerbungen überprüfen, ohne dabei auf eine zielführende Hintergrundüberprüfung zu verzichten.

Aufrechterhaltung einer positiven Beziehung

Sobald Sie einen passenden Mieter bzw. Mieterin gefunden haben, ist es wichtig, eine positive und offene Kommunikation zu pflegen. Der Aufbau einer guten Beziehung kann zur Zufriedenheit der Mieter:innen und einer langfristigen Vermietung beitragen. Kommunizieren Sie regelmässig mit Ihren Mieter:innen, um eventuelle Probleme oder Instandhaltungsanfragen umgehend zu klären. Die zeitnahe Beantwortung von Anfragen zeugt von Professionalität und zeigt, dass Sie das Mietverhältnis wertschätzen. 

Mieterzufriedenheitsumfrage mit der Immobiliensoftware von emonitor

Um die Kommunikation zwischen den beiden Parteien aufrechtzuerhalten, können unterschiedliche Mieterzufriedenheitsumfragen durch unsere Immobiliensoftware zentral erstellt und versendet werden. Dabei kann die Zufriedenheit aufgrund der Einzüger*innenbefragung, Zufriedenheitsbefragung sowie Auszüger*innenbefragung gemessen und Unzufriedenheiten präventiv vorgebeugt werden.

Mieterzufriedenheits-umfragen emonitor esg

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ein effektives Leerstandsmanagement einen strategischen und proaktiven Ansatz erfordert. Indem Sie die Herausforderungen verstehen, Ihre Immobilie auf den Vermietungsmarkt vorbereiten, die richtigen Mieter anziehen, den Mieterauswahlprozess optimieren und eine positive Vermieter-Mieter-Beziehung pflegen, können Sie sicherstellen, dass Ihr Vermietungsgeschäft floriert. 

emonitor Highlights 2023

Rückblickend brachte das Jahr 2023 eine Vielzahl von positiven Ereignissen und Weiterentwicklungsmöglichkeiten für emonitor und das Team. Alle Highlights finden Sie in unserem Blog.

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emonitor Highlights 2023 https://emonitor.ch/emonitor-highlights-2023/ https://emonitor.ch/emonitor-highlights-2023/#respond Tue, 12 Dec 2023 07:56:45 +0000 https://emonitor.ch/?p=242217 Rückblickend brachte das Jahr 2023 eine Vielzahl von positiven Ereignissen und Weiterentwicklungsmöglichkeiten für emonitor und das Team. Alle Highlights finden Sie in unserem Blog.

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Das gesamte Team der emonitor AG wünscht Ihnen ein wunderbares 2024 !

Facts & Figures

retroperspektive 2023

über melon registrierte Projekte

vermietete Wohnungen über melon

Neukunden

Anzahl neuer Produkte

neue Follower auf LinkedIn

veröffentlichte Blogbeiträge

emonitor highlights

retroperspektive 2023

Januar 2023

Das neue Jahr begrüssten wir ohne Ruhepause, denn schon zu Beginn erwartete uns das erste Event – die IMMO23. Auch im kommenden Jahr freuen wir uns auf die IMMO24 und auf die Podiumsdiskussion gemeinsam mit Tayo, HIG und H&B Real Estate zum Thema „Asset Manager und Bewirtschaftung im digitalen Wandel“. Erhalten auch Sie am 17. Januar Einblicke in die dynamische Veränderungen der Immobilienbranche.

Februar 2023

Erfolgreiche Vollvermietung des Neubauprojekts Parkschönbühl im Zürcher Seefeld – Alle 36 Mietwohnungen der H&B Real Estate AG konnten bereits 3 Monate vor Bezug vermietet werden. Es freut uns sehr, dass unsere Vermietungslösung melon.market einen Teil zum Erfolg beitragen durfte.

Bild tilbago Integration

März 2023

Einblicke ins Terminbuchungs-Tool: Unser Customer Success Team veranstaltete ein Webinar, um  Kundinnen und Kunden vertiefte Einblicke in unser Terminbuchungs-Tool zu geben – eine sehr unterstützende Funktion für die Wiedervermietung. Wir haben uns über die zahlreichen Teilnehmer:innen gefreut!

Hier geht es zur Aufzeichnung.

Teamerweiterung im März – mit zunehmendem Wachstum werden auch neue Mitarbeitende benötigt. So durften wir im März, Lorenzo und Meira, zwei neue Praktikanten im Bereich Marketing willkommen heissen. 

Terminbuchungs-Tool Wiedervermietung emonitor

April 2023

Lunch Talk in unserem Office in Zürich – Wir stellten ein neues Produkt unserer melon Familie vor. melon.sale digitalisiert den Verkaufsprozess von Stockwerkeigentum. Anhand eines konkreten Vermarktungs-Beispiels unserer Kundin, der Tend AG, haben die Besucher:innen einen Einblick in die Anwendung erhalten.  Zudem präsentierte unser Partner Certifaction die digitale Signatur im Reservationsprozess.

Erhalten Sie Einblicke zum Event hier.

Vermarktungsstart von 332 Mietwohnungen. Zudem startete unsere Kundin die Arlewo AG mit der Vermarktung der insgesamt 332 Mietwohnungen des Projekts MOYO in Horw. Wir freuen uns einen Teil zum Erfolg des Projektes beigesteuert zu haben.

Die drei Gründer der emonitor AG

Mai 2023

Im Mai lag der Fokus auf dem Team: Zu Monatsbeginn wurde ein umfassender Werte-Workshop durchgeführt, der nicht nur eine Auffrischung der Unternehmenswerte beinhaltete, sondern auch die Perspektive der Mitarbeitenden einbezog, um deren individuelle Prioritäten weiterzuentwickeln. Des Weiteren nahmen die Mitarbeitenden an einem Stressmanagement-Workshop teil. So wurde das Team mit einem umfassenden Anti-Stress-Toolkit ausgestattet und erhielt Einblicke in die Prävention.

Zudem waren neue Teamfotos aufgrund unseres schnell wachsendem Teams längst überfällig. So organisierten wir ein Team-Shooting in St. Gallen.

Die drei Gründer der emonitor AG

Juni 2023

SmartImmo: Auf der SmartImmo hatten wir nicht nur die Gelegenheit, unsere Softwarelösung den Messebesuchern näher zu bringen, sondern, konnten auch aktiv an zwei Workshops teilnehmen. Somit gelang die Inszenierung des Hauptthemas des Events, Innovation und Vernetzung.

The Big Handshake: Auch beim Networking Anlass The Big Handshake waren wir vertreten. Dabei stand vor allem der Austausch zwischen jungen Start-Ups und etablierten Branchenführern im Fokus, eine Thematik welche uns im Arbeitsalltag ebenfalls oft begegnet.

Neubaudaten Dani & Noah

Juli 2023

Verstärkung  im Sale: Wir durften auch im Juli ein neues Teammitglied willkommen heissen. Stéphane Bonnier verstärkt als Business Development Manager das Sales Team. So sagen wir Bonjour au monde de l’immobilier en Suisse romande – denn emonitor ist seit diesem Jahr in der Westschweiz vertreten.

Einsatz melon.sale: Die Mettler2Invest AG setzt unsere Softwarelösung melon.sale für Ihr Neubauprojekt „Arrivée – Ankommen im schönen Leben“  in Horn ein. Da das Projekt auf eine hohe Nachfrage stösst, ist besonders das Interessentenmanagement der Software für das Vermarktungsteam von grosser Bedeutung.

Erfahren Sie hier mehr zum Projekt.

Neubaudaten Dani & Noah

August 2023

Auch dieses Jahr verabschiedeten wir den Sommer an unserem Atelier Volant Sommerfest im Office in St. Gallen. Bei erfrischenden Getränken und leckerem Essen vom Grill durften wir mit Freunden, Familien und unseren WG-Büro-Mitbewohnern von yunikon einen der letzten Sommerabende ausklingen lassen.

Neubaudaten Dani & Noah

September 2023

Im September fand unser erstes grösseres Webinar statt, der digital Talk. Dabei diskutierten 11 Experten und Expertinnen über Themen im Bereich Daten in der Immobilienbranche. Die Talks reichten von rechtlichen Aspekten, über den Einsatz von Daten für Nachhaltigkeitsfragen von etablierten Grossunternehmen bis hin zu datengetriebene Geschäftsmodellen von Start-Ups.

Wenn Sie den digital Talk verpasst haben, finden Sie die Aufnahmen hier.

Tend Ag Use Case melon.sale

Oktober 2023

melon.invest: Wir feierten den Launch unseres neusten Produktes der melon-Familie, melon.invest. Die neue Softwarelösung digitalisiert den Verkaufsprozess von Renditeimmobilien. Zusammen mit unserem strategischen Partner Implenia, organisierten wir in unserem Office in Zürich ein Product Launch Event. Vor 30 interessierten Teilnehmenden  stellten wir die Softwarelösung und die dazugehörigen Prozesse vor.

Erfahren Sie mehr über melon.invest hier.

Trip nach Mostar: Darüber hinaus unternahm ein Teil des emonitor Teams die erste Reise zum Developer Team nach Mostar. Neben produktiven Arbeits-Workshops standen auch zahlreiche Team-Events auf dem Programm, darunter eine kulturelle Stadtführung, Go-Kart Touren und natürlich kulinarische Erlebnisse.

 

Tend Ag Use Case melon.sale

November 2023

Der Nachfragemonitor wurde veröffentlicht: In enger Zusammenarbeit mit der Hochschule Luzern (HSLU) entwickelte das emonitor-Team den Nachfragemonitor, um Schlüsselfragen wie „Wer sucht was wo?“, „Wer findet was wo?“ und „Wer kann gar nicht erst suchen?“ zu beantworten.

Hier geht es zum Nachfragemonitor.

Events Events Events: Zudem standen vor dem Jahresabschluss eine Menge an Events für uns an. Wir präsentiert den Nachfragemonitor an den Schweizer Wohntagen als auch auf der Konferenz für nachhaltige Wohnungswirtschaft. Wir waren an den NZZ Real Estate Days in Davos vertreten und präsentierten unsere Softwarelösung am W&W News Day im Landesmuseum in Zürich. Events sind ein bedeutender Kern unserer Tätigkeit, um den persönlichen Kontakt zu pflegen und stets auf dem neuesten Stand über neue Trends und Entwicklungen im Bereich der Immobilienbranche zu sein.

Tend Ag Use Case melon.sale

Dezember 2023

Wir möchten diese Gelegenheit nutzen, um euch allen frohe Festtage zu wünschen und einen erfolgreichen Start ins neue Jahr.

emonitor Highlights

Retroperspektive 2023

Rückblickend brachte das Jahr 2023 viele positive Ereignisse und Möglichkeiten der Weiterentwicklung für emonitor und das Team, geprägt durch eine Vielzahl von Events, Verstärkung im Team, neuen Kundenprojekten und Teamausflügen. Wir möchten unsere Highlights von diesem Jahr mit Euch teilen und wünschen ein wunderbares 2024!

Januar 2023

Das neue Jahr begrüssten wir ohne Ruhepause, denn schon zu Beginn erwartete uns das erste Event – die IMMO23. Auch im kommenden Jahr freuen wir uns auf die IMMO24 und auf die Podiumsdiskussion gemeinsam mit Tayo, HIG und H&B Real Estate zum Thema „Asset Manager und Bewirtschaftung im digitalen Wandel“. Erhalten auch Sie am 17. Januar Einblicke in die dynamische Veränderungen der Immobilienbranche.

Februar 2023

Erfolgreiche Vollvermietung des Neubauprojekts Parkschönbühl im Zürcher Seefeld – Alle 36 Mietwohnungen der H&B Real Estate AG konnten bereits 3 Monate vor Bezug vermietet werden. Es freut uns sehr, dass unsere Vermietungslösung melon.market einen Teil zum Erfolg beitragen durfte.

März 2023

Einblicke ins Terminbuchungs-Tool: Unser Customer Success Team veranstaltete ein Webinar, um Kundinnen und Kunden vertiefte Einblicke in unser Terminbuchungs-Tool zu geben – eine sehr unterstützende Funktion für die Wiedervermietung. Wir haben uns über die zahlreichen Teilnehmer:innen gefreut!

Hier geht es zur Aufzeichnung.

Teamerweiterung im März – mit zunehmendem Wachstum werden auch neue Mitarbeitende benötigt. So durften wir im März, Lorenzo und Meira, zwei neue Praktikanten im Bereich Marketing willkommen heissen.

April 2023

Lunch Talk in unserem Office in Zürich – Wir stellten ein neues Produkt unserer melon Familie vor. melon.sale digitalisiert den Verkaufsprozess von Stockwerkeigentum. Anhand eines konkreten Vermarktungs-Beispiels unserer Kundin, der Tend AG, haben die Besucher:innen einen Einblick in die Anwendung erhalten.  Zudem präsentierte unser Partner Certifaction die digitale Signatur im Reservationsprozess.

Erhalten Sie Einblicke zum Event hier.

Vermarktungsstart von 332 Mietwohnungen. Zudem startete unsere Kundin die Arlewo AG mit der Vermarktung der insgesamt 332 Mietwohnungen des Projekts MOYO in Horw. Wir freuen uns einen Teil zum Erfolg des Projektes beigesteuert zu haben.

Mai 2023

Im Mai lag der Fokus auf dem Team: Zu Monatsbeginn wurde ein umfassender Werte-Workshop durchgeführt, der nicht nur eine Auffrischung der Unternehmenswerte beinhaltete, sondern auch die Perspektive der Mitarbeitenden einbezog, um deren individuelle Prioritäten weiterzuentwickeln. Des Weiteren nahmen die Mitarbeitenden an einem Stressmanagement-Workshop teil. So wurde das Team mit einem umfassenden Anti-Stress-Toolkit ausgestattet und erhielt Einblicke in die Prävention.

Zudem waren neue Teamfotos aufgrund unseres schnell wachsendem Teams längst überfällig. So organisierten wir ein Team-Shooting in St. Gallen.

Juni 2023

SmartImmo: Auf der SmartImmo hatten wir nicht nur die Gelegenheit, unsere Softwarelösung den Messebesuchern näher zu bringen, sondern, konnten auch aktiv an zwei Workshops teilnehmen. Somit gelang die Inszenierung des Hauptthemas des Events, Innovation und Vernetzung.

The Big Handshake: Auch beim Networking Anlass The Big Handshake waren wir vertreten. Dabei stand vor allem der Austausch zwischen jungen Start-Ups und etablierten Branchenführern im Fokus, eine Thematik welche uns im Arbeitsalltag ebenfalls oft begegnet.

Juli 2023

Verstärkung  im Sale: Wir durften auch im Juli ein neues Teammitglied willkommen heissen. Stéphane Bonnier verstärkt als Business Development Manager das Sales Team. So sagen wir Bonjour au monde de l’immobilier en Suisse romande – denn emonitor ist seit diesem Jahr in der Westschweiz vertreten.

Einsatz melon.sale: Die Mettler2Invest AG setzt unsere Softwarelösung melon.sale für Ihr Neubauprojekt „Arrivée – Ankommen im schönen Leben“  in Horn ein. Da das Projekt auf eine hohe Nachfrage stösst, ist besonders das Interessentenmanagement der Software für das Vermarktungsteam von grosser Bedeutung.

Erfahren Sie hier mehr zum Projekt.

August 2023

Auch dieses Jahr verabschiedeten wir den Sommer an unserem Atelier Volant Sommerfest im Office in St. Gallen. Bei erfrischenden Getränken und leckerem Essen vom Grill durften wir mit Freunden, Familien und unseren WG-Büro-Mitbewohnern von yunikon einen der letzten Sommerabende ausklingen lassen.

September 2023

Im September fand unser erstes grösseres Webinar statt, der digital Talk. Dabei diskutierten 11 Experten und Expertinnen über Themen im Bereich Daten in der Immobilienbranche. Die Talks reichten von rechtlichen Aspekten, über den Einsatz von Daten für Nachhaltigkeitsfragen von etablierten Grossunternehmen bis hin zu datengetriebene Geschäftsmodellen von Start-Ups.

Wenn Sie den digital Talk verpasst haben, finden Sie die Aufnahmen hier.

Oktober 2021

melon.invest: Wir feierten den Launch unseres neusten Produktes der melon-Familie, melon.invest. Die neue Softwarelösung digitalisiert den Verkaufsprozess von Renditeimmobilien. Zusammen mit unserem strategischen Partner Implenia, organisierten wir in unserem Office in Zürich ein Product Launch Event. Vor 30 interessierten Teilnehmenden  stellten wir die Softwarelösung und die dazugehörigen Prozesse vor.

Erfahren Sie mehr über melon.invest hier.

Trip nach Mostar: Darüber hinaus unternahm ein Teil des emonitor Teams die erste Reise zum Developer Team nach Mostar. Neben produktiven Arbeits-Workshops standen auch zahlreiche Team-Events auf dem Programm, darunter eine kulturelle Stadtführung, Go-Kart Touren und natürlich kulinarische Erlebnisse.

November 2023

Der Nachfragemonitor wurde veröffentlicht: In enger Zusammenarbeit mit der Hochschule Luzern (HSLU) entwickelte das emonitor-Team den Nachfragemonitor, um Schlüsselfragen wie „Wer sucht was wo?“, „Wer findet was wo?“ und „Wer kann gar nicht erst suchen?“ zu beantworten.

Hier geht es zum Nachfragemonitor.

Events Events Events: Zudem standen vor dem Jahresabschluss eine Menge an Events für uns an. Wir präsentiert den Nachfragemonitor an den Schweizer Wohntagen als auch auf der Konferenz für nachhaltige Wohnungswirtschaft. Wir waren an den NZZ Real Estate Days in Davos vertreten und präsentierten unsere Softwarelösung am W&W News Day im Landesmuseum in Zürich. Events sind ein bedeutender Kern unserer Tätigkeit, um den persönlichen Kontakt zu pflegen und stets auf dem neuesten Stand über neue Trends und Entwicklungen im Bereich der Immobilienbranche zu sein.

Dezember 2023

Wir möchten diese Gelegenheit nutzen, um euch allen frohe Festtage zu wünschen und einen erfolgreichen Start ins neue Jahr.

emonitor Highlights 2023

Rückblickend brachte das Jahr 2023 eine Vielzahl von positiven Ereignissen und Weiterentwicklungsmöglichkeiten für emonitor und das Team. Alle Highlights finden Sie in unserem Blog.

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Der Schweizer Online-Hypothekarmarkt im Ländervergleich https://emonitor.ch/der-schweizer-online-hypothekarmarkt-im-laendervergleich/ Thu, 07 Dec 2023 06:39:38 +0000 https://emonitor.ch/?p=242477 Der Schweizer Online-Hypothekarmarkt ist ein zentraler Bestandteil der Finanzindustrie des Landes. Wie sieht es im Ländervergleich aus?

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Der Schweizer Online-Hypothekarmarkt im Ländervergleich

Der Schweizer Online-Hypothekarmarkt im Ländervergleich

Der Schweizer Online-Hypothekarmarkt ist ein zentraler Bestandteil der Finanzindustrie des Landes. In den letzten Jahren hat sich der Markt stark entwickelt und zahlreiche Möglichkeiten für Kreditnehmer und Anbieter eröffnet. Angesichts dieser Dynamik ist ein Vergleich des Schweizer Online-Hypothekarmarkts mit anderen Ländern von grossem Interesse.

emonitor Team, 10. Dezember 2023

Online-Hypothekarmarkt in der Schweiz

Bevor wir uns dem Vergleich mit anderen Ländern zuwenden, ist es wichtig, das Verständnis für den Online-Hypothekarmarkt in der Schweiz zu vertiefen. Online-Hypotheken sind Kredite, die über digitale Plattformen beantragt und abgewickelt werden. Diese Plattformen ermöglichen es Kreditnehmern, ihre Hypotheken effizienter und bequemer zu erhalten.

Verständnis der Online-Hypotheken

Im Gegensatz zu herkömmlichen Hypotheken, die in der Regel den Besuch einer Bankfiliale erfordern und einen langwierigen Papierkram mit sich bringen, bieten Online-Hypotheken den Kreditnehmern eine reibungslose und zeitsparende Lösung. Der gesamte Antragsprozess kann online abgeschlossen werden, von der Eingabe der persönlichen Informationen bis zur Unterschrift des Kreditvertrags.

Die Kreditgeber auf den Plattformen verwenden Algorithmen und KI-Technologien, um die Kreditwürdigkeit der Antragsteller zu bewerten und ihnen schnell eine Zusage zu geben. Dieser effiziente Prozess hat den Online-Hypothekarmarkt in der Schweiz attraktiver gemacht, insbesondere für junge Kreditnehmer, die die Vorteile der digitalen Welt nutzen möchten.

Durch die Nutzung dieser Plattformen können Kreditnehmer Zeit und Aufwand sparen, indem sie den mühsamen Prozess des persönlichen Besuchs einer Bankfiliale vermeiden. Darüber hinaus ermöglichen Online-Hypotheken den Kreditnehmern, ihre Hypothekenkonditionen und -optionen bequem von zu Hause aus zu vergleichen und auszuwählen.

Entwicklung des Schweizer Online-Hypothekarmarkts

Der Schweizer Online-Hypothekarmarkt hat in den letzten Jahren ein bemerkenswertes Wachstum verzeichnet. Immer mehr Kreditnehmer erkennen die Vorteile der Online-Plattformen und nutzen sie, um ihre Hypotheken zu beantragen. Dies hat zu einem Anstieg der Anzahl der Online-Hypothekenanbieter geführt, die um die Kunden konkurrieren.

Neben herkömmlichen Banken sind auch Fintech-Unternehmen in den Markt eingetreten, um den Bedarf an Online-Hypotheken zu decken. Diese neuen Akteure bringen frischen Wind und innovative Ansätze in die traditionell konservative Bankenlandschaft.

Die wachsende Beliebtheit des Online-Hypothekarmarkts hat auch zu einer Verbesserung der Dienstleistungen geführt. Die Plattformen bieten nun zusätzliche Funktionen wie Hypothekenrechner, um den Kreditnehmern bei der Berechnung der monatlichen Raten und der Gesamtkosten ihrer Hypothek zu helfen. Darüber hinaus bieten sie auch umfassende Informationen über verschiedene Hypothekenprodukte und deren Bedingungen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt der Entwicklung des Schweizer Online-Hypothekarmarkts ist die verstärkte Zusammenarbeit zwischen den Plattformen und den traditionellen Banken. Viele Banken haben erkannt, dass sie den Trend zum Online-Banking nicht ignorieren können und haben Partnerschaften mit Online-Hypothekenplattformen geschlossen, um ihren Kunden eine breitere Palette von Hypothekaroptionen anzubieten.

Die Zukunft des Online-Hypothekarmarkts in der Schweiz sieht vielversprechend aus. Mit der fortschreitenden Digitalisierung und der steigenden Nachfrage nach bequemen und effizienten Finanzdienstleistungen wird erwartet, dass der Markt weiterwachsen wird. Es bleibt abzuwarten, wie sich die regulatorischen Rahmenbedingungen entwickeln und welche neuen Technologien und Innovationen den Markt prägen werden.

Vergleich des Schweizer Online-Hypothekarmarkts mit anderen Ländern

Der Online-Hypothekarmarkt in den USA

Die Vereinigten Staaten gelten als Vorreiter im Bereich der Online-Hypotheken. Viele etablierte Online-Finanzdienstleister wie Quicken Loans haben den Markt revolutioniert und bieten den Kreditnehmern eine nahtlose und effiziente Hypothekenlösung.

In den USA ist der Online-Hypothekarmarkt sehr wettbewerbsintensiv. Es gibt eine Vielzahl von Anbietern, die um die Kunden kämpfen und innovative Finanzprodukte und technologische Lösungen anbieten. Dies hat zu niedrigeren Zinssätzen und besseren Konditionen für die Kreditnehmer geführt.

Ein weiterer interessanter Aspekt des US-amerikanischen Online-Hypothekarmarkts ist die Verfügbarkeit von Tools und Ressourcen, die den Kreditnehmern bei der Entscheidungsfindung helfen. Viele Plattformen bieten Rechner an, mit denen die Kreditnehmer ihre monatlichen Zahlungen und Zinssätze berechnen können. Darüber hinaus gibt es auch umfangreiche Informationsmaterialien und Leitfäden, die den Kreditnehmern helfen, den Hypothekenprozess besser zu verstehen.

Der Online-Hypothekarmarkt in Grossbritannien

Ähnlich wie in den USA gibt es auch in Grossbritannien eine florierende Online-Hypothekenindustrie. Die britischen Kreditnehmer haben Zugang zu einer Vielzahl von Online-Plattformen, die ihnen die einfache Beantragung und Abwicklung von Hypotheken ermöglichen. Innovationsfreudige Fintech-Unternehmen wie Habito haben den Markt aufgemischt und bieten den Kunden innovative Dienstleistungen und Technologien.

Ein interessanter Trend im britischen Online-Hypothekarmarkt ist die zunehmende Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen. Einige Plattformen nutzen fortschrittliche Algorithmen, um die Kreditwürdigkeit der Kreditnehmer zu bewerten und ihnen massgeschneiderte Hypothekenangebote zu unterbreiten. Diese Technologien ermöglichen eine schnellere und präzisere Entscheidungsfindung, was den Kreditnehmern Zeit und Aufwand erspart.

Der Online-Hypothekarmarkt in Deutschland

Der deutsche Online-Hypothekarmarkt steht im Vergleich zu den USA und Grossbritannien noch am Anfang, gewinnt jedoch zunehmend an Bedeutung. Da die deutschen Banken traditionell sehr stark auf Filialen ausgerichtet sind, ist der Übergang zum Online-Hypothekarmarkt langsamer verlaufen. Dennoch gibt es bereits einige etablierte Online-Plattformen, die den Kreditnehmern eine einfache und bequeme Möglichkeit bieten, Hypotheken online zu beantragen.

Eine interessante Entwicklung auf dem deutschen Online-Hypothekarmarkt ist die Zusammenarbeit zwischen traditionellen Banken und Fintech-Unternehmen. Einige Banken haben Partnerschaften mit Fintech-Plattformen geschlossen, um ihren Kunden eine nahtlose Online-Hypothekenlösung anzubieten. Diese Zusammenarbeit ermöglicht es den Kreditnehmern, von den etablierten Bankdienstleistungen zu profitieren und gleichzeitig die Vorteile der Online-Plattformen zu nutzen.

Ein weiterer wichtiger Faktor, der den deutschen Online-Hypothekarmarkt beeinflusst, ist die regulatorische Umgebung. Die deutschen Aufsichtsbehörden haben spezifische Anforderungen und Vorschriften für Online-Hypotheken festgelegt, um den Verbraucherschutz zu gewährleisten. Dies hat dazu beigetragen, das Vertrauen der Kreditnehmer in den Online-Hypothekarmarkt zu stärken und das Wachstum der Branche voranzutreiben.

Herausforderungen und Chancen im Schweizer Online-Hypothekarmarkt

Der Schweizer Online-Hypothekarmarkt bietet enorme Chancen, ist jedoch auch mit einigen Herausforderungen verbunden. Es ist wichtig, diese Herausforderungen zu verstehen und entsprechende Lösungen zu finden, um das volle Potenzial dieses Marktes auszuschöpfen.

Technologische Herausforderungen

Die Sicherheit der Kundendaten ist eine der Hauptfragen, mit denen die Anbieter im Schweizer Online-Hypothekarmarkt konfrontiert sind. Da bei der Beantragung einer Hypothek sensible Informationen preisgegeben werden, ist es von entscheidender Bedeutung, dass die Plattformen robuste Sicherheitsmassnahmen implementieren, um den Schutz der Daten zu gewährleisten. Dies beinhaltet die Verwendung von Verschlüsselungstechnologien, Firewall-Schutz und regelmässige Sicherheitsaudits.

Zusätzlich zur Sicherheit müssen die Online-Plattformen kontinuierlich in die Verbesserung ihrer Technologie investieren, um den steigenden Kundenanforderungen gerecht zu werden. Die Bereitstellung einer einfach zu bedienenden und schnellen Plattform ist von grosser Bedeutung, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Dies erfordert die Nutzung modernster Technologien wie künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen, um den Kunden eine personalisierte und effiziente Erfahrung zu bieten.

Regulatorische Herausforderungen
Ein weiterer wichtiger Aspekt sind die regulatorischen Anforderungen, denen die Online-Hypothekenanbieter unterliegen. Diese müssen sicherstellen, dass sie alle geltenden Gesetze und Vorschriften einhalten, um den Schutz der Verbraucher zu gewährleisten. Neue Technologien erfordern oft eine Anpassung der bestehenden regulatorischen Rahmenbedingungen, um eine angemessene Kontrolle und Aufsicht zu gewährleisten.

Die Zusammenarbeit mit Regulierungsbehörden und die aktive Beteiligung an der Gestaltung von Richtlinien und Vorschriften sind entscheidend, um regulatorische Herausforderungen zu bewältigen. Durch eine enge Zusammenarbeit können Online-Hypothekenanbieter sicherstellen, dass ihre Plattformen den höchsten Standards entsprechen und das Vertrauen der Kunden gewinnen.

Marktchancen und Wachstumspotenzial
Trotz dieser Herausforderungen bieten sich im Schweizer Online-Hypothekarmarkt auch grosse Chancen. Die steigende Nachfrage nach bequemen und zeitsparenden Lösungen sowie die Förderung der Digitalisierung durch die Regierung schaffen ein günstiges Umfeld für weiteres Wachstum.

Die Zusammenarbeit mit etablierten Banken kann den Online-Hypothekenanbietern helfen, ihr Geschäftspotenzial weiter zu erschliessen. Durch Partnerschaften können sie auf das Fachwissen und die Ressourcen der Banken zugreifen und gleichzeitig ihre innovativen Technologien und digitalen Lösungen einbringen. Darüber hinaus bietet die Expansion in neue Märkte zusätzliche Wachstumschancen. Die Schweizer Online-Hypothekenanbieter können ihr Geschäft auf andere Länder ausdehnen, in denen der Bedarf an digitalen Hypothekenlösungen ebenfalls steigt. Dies eröffnet neue Möglichkeiten für Umsatzsteigerungen und Marktdurchdringung.

Insgesamt bietet der Schweizer Online-Hypothekarmarkt sowohl Herausforderungen als auch Chancen. Indem die Anbieter die technologischen und regulatorischen Herausforderungen bewältigen und gleichzeitig die Marktchancen nutzen, können sie ihr Geschäft ausbauen und erfolgreich in diesem wachsenden Markt agieren.

Zukunft des Schweizer Online-Hypothekarmarkts

Technologische Innovationen und ihre Auswirkungen

Die Zukunft des Schweizer Online-Hypothekarmarkts wird stark von den technologischen Innovationen beeinflusst. Fortschritte in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Big Data und Blockchain bieten weitreichende Möglichkeiten, den Antrags- und Abwicklungsprozess weiter zu optimieren. Die Automatisierung von Aufgaben und die Verbesserung der Analysetechniken könnten die Effizienz steigern und den Kunden ein noch besseres Nutzererlebnis bieten.

Prognose für die nächsten fünf Jahre
Unsere Prognose für den Schweizer Online-Hypothekarmarkt in den nächsten fünf Jahren ist positiv. Mit zunehmendem Wissen der Verbraucher über die Vorteile und den Komfort von Online-Hypotheken wird die Nachfrage weiter steigen. Technologische Fortschritte und regulatorische Anpassungen werden den Markt noch attraktiver machen. Es ist zu erwarten, dass die Online-Hypothekenanbieter ihr Angebot erweitern und neue innovative Lösungen einführen, um die steigenden Kundenerwartungen zu erfüllen.

Schlussfolgerungen und Empfehlungen für Stakeholder
Der Schweizer Online-Hypothekarmarkt befindet sich in einem spannenden Entwicklungsstadium. Es ist wichtig, dass alle Beteiligten – Kreditnehmer, Anbieter, Regulierungsbehörden und Technologieunternehmen – zusammenarbeiten, um das volle Potenzial des Marktes auszuschöpfen.

Für Kreditnehmer bietet der Online-Hypothekarmarkt die Möglichkeit, Hypotheken effizienter und bequemer zu erhalten. Daher sollten sie sich über die verschiedenen Möglichkeiten informieren und Angebote vergleichen, um die beste Lösung für ihre individuellen Bedürfnisse zu finden.

Die Online-Hypothekenanbieter sollten darauf achten, den Kundenschutz in den Mittelpunkt zu stellen, indem sie robuste Sicherheitsmassnahmen implementieren und transparente Geschäftspraktiken aufrechterhalten. Zudem sollten sie ihre technologische Infrastruktur kontinuierlich verbessern, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Die Regulierungsbehörden und die Regierung sollten den Online-Hypothekarmarkt weiterhin unterstützen, indem sie angemessene Rahmenbedingungen schaffen und die Innovation fördern. Dies könnte beispielsweise die Schaffung eines klaren regulatorischen Rahmens für Fintech-Unternehmen und die Förderung von Partnerschaften zwischen etablierten Banken und onlinebasierten Plattformen umfassen.

Insgesamt bietet der Schweizer Online-Hypothekarmarkt grosse Chancen für Kreditnehmer und Anbieter. Mit den richtigen Schritten und der Zusammenarbeit aller Beteiligten kann der Markt weiter florieren und einen positiven Beitrag zur Schweizer Finanzindustrie leisten.

emonitor Highlights 2023

Rückblickend brachte das Jahr 2023 eine Vielzahl von positiven Ereignissen und Weiterentwicklungsmöglichkeiten für emonitor und das Team. Alle Highlights finden Sie in unserem Blog.

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242477
emonitor, NNH Holding und die Thurgauer Kantonalbank treiben gemeinsam die digitale Kreditvergabe voran https://emonitor.ch/emonitor-nnh-holding-und-die-thurgauer-kantonalbank-treiben-gemeinsam-die-digitale-kreditvergabe-voran/ Tue, 28 Nov 2023 07:36:24 +0000 https://emonitor.ch/?p=242098 Zur Förderung der digitalen Kreditvergabe integriert emonitor, hypomarket.ch in die Softwarelösung melon.sale.

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emonitor, NNH Holding und die Thurgauer Kantonalbank treiben gemeinsam die digitale Kreditvergabe voran.

emonitor, NNH Holding und die Thurgauer Kantonalbank treiben gemeinsam die digitale Kreditvergabe voran.

Die emonitor AG treibt zusammen mit der NNH Holding, einer Kooperation von 19 Kantonalbanken, und der Thurgauer Kantonalbank (TKB), die Digitalisierung der Kreditvergabe voran. Die Plattform hypomarket.ch wird in den digitalen Verkaufsprozess von emonitor integriert. Potenzielle Käuferinnen und Käufer von Wohneigentum können mit wenigen Klicks eine Finanzierungsbestätigung einholen und eine Hypothek online abschliessen. 

Medienmitteilung vom 28. November 2023

Das Team der emonitor AG integriert hypomarket.ch in die Softwarelösung melon.sale

Auf der Plattform hypomarket.ch, die die NNH Holding kürzlich lanciert hat und die von der TKB betrieben wird, kann im Reservationsprozess von projektiertem Wohnraum direkt eine Finanzierung angefragt und bewilligt werden. Bislang war hierfür ein separater Kontakt mit einem Finanzierungspartner bzw. einer Bank notwendig. Technisch basiert hypomarket.ch auf der Plattform brokermarket.ch der TKB, die Hypothekenvermittlern Zugang zu Angeboten von Banken und Versicherungen bietet. Das Team der emonitor AG integriert hypomarket.ch in die Softwarelösung melon.sale für den digitalen Verkauf von Stockwerkeigentum. Immobiliengesellschaften, die ihren Vermarktungsprozess mit der Softwarelösung melon.sale digital abwickeln, können ihren Kundinnen und Kunden somit einen schnellen und unkomplizierten Zugang zu einer digitalen Hypothek anbieten.

Sichere und benutzerfreundliche Plattform

Mit dieser Kooperation wird nicht nur die digitale Kreditvergabe gefördert, sondern auch der gesamte Immobilienkaufprozess optimiert. Käuferinnen und Käufer profitieren von einer schnellen und effizienten Möglichkeit, Hypotheken online zu beantragen, während Immobilienvermarkter ihren Kundinnen und Kunden einen zusätzlichen Mehrwert bieten können. Die Kombination aus dem Fachwissen der TKB und der technologischen Expertise von emonitor verspricht eine sichere und benutzerfreundliche Plattform, die auf die Bedürfnisse moderner Kreditnehmer zugeschnitten ist.

 

«Die begeisterte Resonanz auf diese Vorteile für Anbieter- sowie Abnehmerseite hat uns dazu motiviert, hypomarket.ch direkt in unsere Immobiliensoftware zu integrieren. Dadurch bieten wir in Zusammenarbeit mit der TKB allen Nutzerinnen und Nutzern unserer Vermarktungssoftware die Möglichkeit, ihre Hypothekenanfragen mühelos und effizient zu erledigen.»

Marcel Wehrle, Co-Founder und CTO der emonitor AG

Die Plattform definiert die Art und Weise, wie wir Hypotheken beantragen, neu

Marcel Stauch, Leiter Geschäftsbereich Services der Thurgauer Kantonalbank, unterstreicht die Benutzerfreundlichkeit und Effizienz von hypomarket.ch:

«Diese Plattform bietet den potentiellen Käuferinnen und Käufern von Wohneigentum die Möglichkeit, unabhängig von Öffnungszeiten und bequem von zu Hause aus, eine Finanzierungsbestätigung einzuholen. Mit wenigen Klicks können sie Hypothekenangebote vergleichen, auswählen und beantragen.»

Marcel Stauch, Leiter Geschäftsbereich Services der Thurgauer Kantonalbank

Erste Projekte live: RHYMO Immobilien AG, mettler2invest und Raumpioniere setzen bereits auf die digitale Hypothek für ihre Interessenten

Helle und grosszügig gestaltete Wohnungen entstehen in der Überbauung „Neudorf“ in Sennwald im Kanton St. Gallen. Die Projektvermarktung der zwei Mehrfamilienhäuser erfolgt durch das Team der Rhymo Immobilien AG. Für die reibungslose Abwicklung und Vermarktung dieses Immobilienprojekts nutzte das Team der Rhymo Immobilien AG die Immobiliensoftware melon.sale von emonitor. Die Immobiliensoftware geht jedoch über eine einfache Vermarktungsplattform hinaus. Sie bietet eine zentrale Kommunikationsplattform und integriert nahtlos weitere Schnittstellen, darunter auch hypomarket.ch. Die Integration bringt nicht nur eine gesteigerte Effizienz in den Hypothekenabwicklungsprozess für das Vermarktungsteam, sondern verschafft auch den Kundinnen und Kunden erhebliche Vorteile. Sie profitieren von verbesserter Transparenz in Bezug auf Gebühren, Zinssätze und Bedingungen sowie von erhöhter Flexibilität, da Anträge auch ausserhalb der herkömmlichen Geschäftszeiten möglich sind.

Über die emonitor AG

Das 2016 gegründete St.Galler PropTech-Unternehmen emonitor digitalisiert Vermietungs- und Verkaufsprozesse von Immobilienvermarktern, Städten und Genossenschaften. Dank der umfassenden Daten können Investoren und Eigentümer die richtigen Projekte am passenden Ort realisieren. Das Team des Start-ups umfasst 25 Personen und zu seinen Kunden gehören bereits diverse grosse Wohnungsbestandshalter in der Schweiz und in Deutschland.

emonitor Highlights 2023

Rückblickend brachte das Jahr 2023 eine Vielzahl von positiven Ereignissen und Weiterentwicklungsmöglichkeiten für emonitor und das Team. Alle Highlights finden Sie in unserem Blog.

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242098
Nachfragemonitor: Einblicke in die Schweizer Wohnungsmarkt-Dynamik https://emonitor.ch/nachfragemonitor-einblicke-in-die-schweizer-wohnungsmarkt-dynamik/ Fri, 10 Nov 2023 09:56:37 +0000 https://emonitor.ch/?p=242019 "Wer sucht was wo?", "Wer findet was wo?" und "Wer kann gar nicht erst suchen?" – Antworten auf diese Fragen liefert der Nachfragemonitor, ein öffentliches Analysetool.

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Nachfragemonitor

Einblicke in die Schweizer Wohnungsmarkt-Dynamik

Intro

„Wer sucht was wo?“, „Wer findet was wo?“ und „Wer kann gar nicht erst suchen?“ – Antworten auf diese Fragen liefert der Nachfragemonitor. Es handelt sich dabei um ein öffentliches Instrument zur Analyse von Mietwohnungsmärkten und deren Nachfragestrukturen auf hoher räumlicher Aggregationsstufe.

Meira Coralic, 10. November 2023

Der Nachfragemonitor

Der Nachfragemonitor wurde von Corinna Heye, Co-Founderin von emonitor, zusammen mit der HSLU und mit der Unterstützung des Bundesamts für Wohnungswesen entwickelt. Im Kern zielt der Nachfragemonitor darauf ab, Fragen wie „Wer sucht was wo?“, „Wer findet was wo?“ und „Wer kann gar nicht erst suchen?“ zu beantworten. Das Tool basiert auf öffentlichen Daten, die mit Informationen aus den Vermietungsprozessen und Vermietungsinseraten verknüpft sind. Diese vielschichtige Datenverknüpfung ermöglicht einen differenzierten Diskurs über die Verfügbarkeit, Verteilung und Kosten von Wohnraum für Haushalte.

Der Nachfragemonitor bietet somit eine fundierte Grundlage, um verschiedene wirtschaftliche und gesellschaftliche Fragen zu beantworten, wie beispielsweise:

  • Wie wohnt die Schweiz? Wohnungsgrösse, Flächenkonsum, Haushaltsgrösse, etc.
  • Wie würde die Schweiz gerne wohnen, und wer bekommt welche Wohnung?

  • Wie viel kostet eine Wohnung, und welche Haushaltstypen können sich ihre Wohnung wie gut leisten?

  • Wo ist der Mietmarkt für welchen Wohnungstyp angespannt oder entspannt?

Dabei können alle Indikatoren nach Markt-, Haushalts-, Wohnungstypen und Einkommensklassen unterschieden sowie direkt verglichen werden.

Relevanz

Die gegenwärtige Lage auf dem Schweizer Wohnungsmarkt präsentiert sich als vielschichtig und komplex. Die Frage, ob sich der Wohnungsmarkt der Schweiz in einer Notlage befindet, lässt sich nicht pauschal beantworten, da sich die Mietwohnungsmärkte auf regionaler Ebene stark differenzieren. Städte wie Zürich, Genf und die Zentralschweiz erleben angespannte Mietmärkte, die nicht unmittelbar mit den Bedingungen im Jura oder Tessin vergleichbar sind.

Diese Nuancen betont Daniel Steffen, Immobilienexperte, Dozent und Mitentwickler des Nachfragemonitors, im Interview mit der Hochschule Luzern. In Bezug auf die künftige Entwicklung der Wohnverhältnisse äussert er, dass die Nachfrage nach Wohnraum aufgrund des Bevölkerungswachstums und des Anstiegs von Einzelhaushalten weiterhin hoch bleiben wird. Dazu kommt, dass die Neuerstellung von Wohnraum seit 2019 rückläufige ist. Obwohl das Investitionsvolumen in den letzten Jahren weitgehend konstant blieb, verzeichnet der Bau geplanter Wohnungen im Vergleich zu früheren Jahren einen Rückgang. „Das Angebot scheint nicht auf die Knappheit am Markt zu reagieren.“

Weitere Einblicke zu den Gründe für die zurückhaltende Wohnungsbauaktivität sowie das vollständige Interview mit Daniel Steffen finden Sie hier.

Mit dem Nachfragemonitor stellen wir der Öffentlichkeit ein nützliches Werkzeug bereit, um den unterschiedlichen Nuancen des Schweizer Wohnungsmarktes näher zu kommen. Die fundierte Datengrundlage soll nicht nur dazu beitragen, die aktuellen Herausforderungen besser zu verstehen, sondern auch Entscheidungsprozesse auf regionaler und nationaler Ebene zu erleichtern. Auf diese Weise setzen wir uns nachhaltig für eine umfassendere Transparenz auf dem Schweizer Wohnungsmarkt ein. 

 

Hier finden Sie den Nachfragemonitor

Meira, unser Trainee im Bereich Marketing & Growth Hacking, unterstützt das Marketing-Team  bei der Gestaltung unseres Contents auf der Unternehmenswebseite und in den sozialen Medien. Ihr Organisationstalent zeigt Sie vor allem, wenn es um die Planung und Gestaltung von Events geht. Neben Ihrer Vorliebe für kulinarische Abenteuer, verpackt Sie unsere Unternehmensbotschaft in vielfältigen Formen von Videos bis zu informativen Blogbeiträgen.

Meira Coralic

Trainee B2B Marketing & Growth Hacking, emonitor AG

emonitor Highlights 2023

Rückblickend brachte das Jahr 2023 eine Vielzahl von positiven Ereignissen und Weiterentwicklungsmöglichkeiten für emonitor und das Team. Alle Highlights finden Sie in unserem Blog.

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Die aktuelle Entwicklung der Immobilienpreise in der Schweiz https://emonitor.ch/die-aktuelle-entwicklung-der-immobilienpreise-in-der-schweiz/ Wed, 08 Nov 2023 08:05:16 +0000 https://emonitor.ch/?p=241889 «Hauspreise auf Talfahrt» - davon sind vor allem gerade die Immobilienmärkte in Deutschland, Frankreich, im UK und in Schweden betroffen. Doch wie sieht es aktuell in der Schweiz aus? Ein kleiner Überblick.

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Die aktuelle Entwicklung der
Immobilienpreise in der Schweiz

Vergleichsweise geringes Rückschlagrisiko

«Hauspreise auf Talfahrt» – davon sind vor allem gerade die Immobilienmärkte in Deutschland, Frankreich, im UK und in Schweden betroffen. Doch wie sieht es aktuell in der Schweiz aus? Ein kleiner Überblick.

Mathias Rinka, 08. November 2023

Der Leitzins der Schweizerischen Nationalbank (SNB) liegt aktuell bei 1.75% – insgesamt fünf Leitzinserhöhungen gab es in letzter Zeit. Die allgemeine Erwartung war, dass damit auch das Preiswachstum bei Schweizer Immobilien gestoppt würde. Doch dies ist – zumindest vorläufig – nicht der Fall. Vielmehr kann man von einem weiteren Preiswachstum auf niedrigerem Niveau sprechen. Die Gründe hierfür sind vielfältig: Zum einen steht der Immobiliennachfrage weiterhin kein entsprechend grosses Angebot im Markt zur Verfügung. Zwar ist die Nachfrage nach Wohneigentum zuletzt um rund 40% zurückgegangen. Jedoch sind auch auf der Angebotsseite die Volumina kleiner geworden. Zum anderen ist das Schweizer Bevölkerungswachstum weiter hoch und die Inflation ist zwar höher als auch schon – doch auch längst nicht so hoch wie etwa im benachbarten Euro-Raum.

Wohnungsmangel spiegelt sich erst mit Verzögerung in den Preisen

Ist das Angebot an Wohnraum knapp, so dauere es etwa ein dreiviertel bis hin zu einem vollen Jahr, dass sich höhere Hypothekarzinsen auch auf die Wohneigentumspreise auswirken, schreiben die Experten von Wüest Partner. Ein solcher Effekt könnte also frühestens erst 2024/2025 in der Schweiz auftreten. Was aktuell zu sehen ist, das sind vor allem anziehende Mietpreise. Bereits im Dezember könnte die nächste Erhöhung des Referenzzinssatzes anstehen – von aktuell 1,5 auf dann 1,75%. Der kommende Entscheid des Bundesamts für Wohnungswesen (BWO) wird am 1. Dezember publiziert. Nach jetzigem Kenntnisstand ist die Wahrscheinlichkeit für einen weiteren Zinsschritt nach oben recht hoch. Dies würde bedeuten, dass im Dezember 2023 bzw. Januar 2024 Frau und Herr Schweizer eine weitere Runde an Mieterhöhungen droht. Bereits am 1. Juni dieses Jahres war der Referenzzinssatz von 1,25 auf 1,5% gestiegen und hatte dazu geführt, dass die ein oder andere Mietwohnung teurer wurde. Diese Entwicklung würde wiederum auch die Immobilienpreise respektive -werte stützen.

Niedrige Neubauaktivitäten

Fest steht: Steigende Immobilienpreise treten vor allem in Verbindung mit höheren Bevölkerungszahlen, mit einer höheren Inflation und mit einer stärkeren Schweizer Wirtschaftsleistung bzw. einem stärkeren Schweizer BIP (Bruttoinlandsprodukt) auf. Für das Immobilien-Research-Team bei der Zürcher Kantonalbank (ZKB) ist der Hauptfaktor steigender Immobilienpreise zunächst einmal die knappe Verfügbarkeit von Wohneigentum. Trotz höherer Zinsen habe das Angebot von bestehenden Liegenschaften zuletzt nur leicht zugenommen. Zudem verharre die Neubauaktivität auf recht tiefem Niveau.

Immer noch vergleichsweise viele Festhypotheken

Treiber der Nachfrage ist gemäss ZKB auch die zunehmende Knappheit am Mietwohnungsmarkt. «Da seit einigen Jahren vor allem kleinere Mietwohnungen gebaut werden, bleibt Wohneigentum gerade bei Familien mit entsprechendem Budget sehr begehrt», heisst es bei der Kantonalbank. Dämpfend bzw. stabilisierend auf das Preisgeschehen wirke sich die vergleichsweise hohe Zahl an Festhypotheken im Markt aus. Etwa vier von fünf Hypothekarnehmer:innen haben eine mehrjährige feste Hypothek abgeschlossen. Diese könnten somit noch einige Zeit von den festgelegten tieferen Zinsen profitieren. Eine Welle von Verkäufen, weil etwa die Zinslast nicht mehr bedient werden kann, sei daher nicht in Sicht. Und somit auch keine sinkenden Immobilienpreise schweizweit betrachtet.

Leerstände niedrig, Zuzugszahlen hoch

Leerstände auf den Wohnungsmärkten gibt es derzeit – vor allem in den Ballungszentren und in den Metropolregionen kaum. In den Grosstädten wie Basel, Bern, Genf und Zürich liegen diese teils deutlich unter einem Prozent. Die zuletzt Mitte September veröffentlichte Leerwohnungsziffer für die gesamte Schweiz lag bei 1,15% – nach 1,31% im 2022, 1,54% im 2021 und 1,72% im 2020. Zur Jahresmitte 2023 (Stichtag: 1. Juni) gab es somit in der Schweiz weniger als 55.000 leerstehende Wohnungen. Gemäss aktuellen Zahlen von Wüest Partner ist bis Ende 2023 eine Nettozuwanderung von 91.000 sowie ein inländischer Geburtenüberschuss von 8.000 Menschen zu erwarten. Somit ist die 9-Millionen-Schweiz bereits dieses Jahr wahr geworden – und die Landesbevölkerung wird weiterwachsen. Für die Immobilienpreise hierzulande – also bei Eigentum wie Miete – ist daher kaum von deutlichen Rückschlägen auszugehen.

Mathias ist freiberuflicher Journalist und schreibt seit über 20 Jahren bevorzugt über Themen der Immobilienwirtschaft. Für Content hochzwei berät er zudem Unternehmen und Organisationen aus der Immobilienbranche in Sachen Marketing und Kommunikation.

Autor

Mathias Rinka

emonitor Highlights 2023

Rückblickend brachte das Jahr 2023 eine Vielzahl von positiven Ereignissen und Weiterentwicklungsmöglichkeiten für emonitor und das Team. Alle Highlights finden Sie in unserem Blog.

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