emonitor – real estate management software https://emonitor.ch/ Das 360°-Immobilienmanagement-Tool Wed, 12 Jun 2024 06:21:52 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.5.4 https://emonitor.ch/wp-content/uploads/2020/03/cropped-emonitor_favicon_512x512px-32x32.png emonitor – real estate management software https://emonitor.ch/ 32 32 177027662 5 Immobilien-Newsletter, die Sie abonnieren sollten https://emonitor.ch/5-immobilien-newsletter-die-sie-abonnieren-sollten/ Mon, 10 Jun 2024 12:03:11 +0000 https://emonitor.ch/?p=243406 Immobilien-Newsletter | eine knappe Übersicht von fünf Immobilien-Newslettern , die unserer Meinung nach interessanten Content liefern.

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5 Immobilien-Newsletter, die Sie abonnieren sollten

5 Immobilien-Newsletter, die Sie abonnieren sollten

Es existieren zahlreiche Blogs, die sich mit den Themen Immobilien und PropTech beschäftigen. Doch oft fehlt die Zeit, all diese zu durchstöbern. Daher haben wir in unserem neuesten Beitrag eine knappe Übersicht von fünf Immobilien-Newslettern zusammengestellt, die unserer Meinung nach äußerst interessanten Content mit Mehrwert liefern.

emonitor Team, 29. Mai 2024

Immobilienbrief

Der Immobilienbrief des Schweizer Immobilienmagazins IMMOBILIEN BUSINESS informiert über aktuelle Entwicklungen und sich abzeichnende Trends an den Schweizer und internationalen Immobilien- und Immobilieninvestmentmärkten. Sachlich, prägnant – alle zwei Wochen, also 20mal jährlich. Im Mai 2024 wurde der 380te Immobilienbrief versendet.

Abonnieren Sie den Immobilienbrief und verpassen Sie keinen mehr!

Proptechnews

Der Autor des Proptechnews-Newsletters Heinz M. Schwyter kennt sich in der PropTech- Welt aus, wie in seiner Westentasche und das merkt man auch. Dabei nimmt er kein Blatt vor den Mund und schreibt völlig unbefangen, frei von der Leber weg über die neusten Gerüchte und Entwicklungen in der PropTech-Bubble. Uns gefällt das und wir denken, dass es Ihnen genauso gehen wird. Jetzt abonnieren!

SwissPropTech

Hinter dem SwissPropTech Newsletter stecken 2 bekannte Gesichter in der Schweizer PropTech-Szene – Lars Sommerer und Mathias Rinka.

Mathias ist freiberuflicher Wirtschaftsjournalist, Kommunikationsberater und Autor und schreibt seit über 20 Jahren über Immobilienthemen. Er beobachtet, beschreibt und bewertet die fortschreitende Digitalisierung der Immobilienwirtschaft.

Lars war früher einmal bei newhome im Marketing tätig und hat Ende 2020 das Mandat als Managing Director bei SwissPropTech übernommen. Zudem ist er seit 2021 als Dozent für den CAS Lehrgang für digitales Immobilien-Management an verschiedenen Hochschulen tätig.

Bei so viel geballtem Knowhow und Erfahrung in Sachen PropTech ist es nicht verwunderlich, dass Newsletter stets spannend, professionell und am Puls der Zeit daherkommt. Ganz klare Empfehlung von uns! Hier abonnieren.

NZZ Real Estate

Das Ökosystem NZZ Real Estate bietet für Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger der Immobilienbranche, Investierenden, Projektentwicklerinnen und Projektentwicklern sowie Unternehmenden eine interdisiplinäre Plattform – erarbeitet von Expertinnen und Experten, kompetenten Speakern und Autorinnnen und Autoren.

Im Fokus von NZZ Real Estate stehen aktuelle Themen, Trends und Entwicklungen in den Immobilienmärkten. Diskutieren Sie proaktiv mit, wenn Perspektiven und Zukunftsfragen der Immobilienwirtschaft kritisch hinterfragt und verlässlich eingeordnet werden. Bleiben Sie auf dem Laufenden. Sie erhalten Marktinfos, Hintergrundberichte, News zu Projekten und Events. Zum Abo.

emonitor Newsletter

Gut, wir geben es zu – es war absehbar, dass wir unseren eigenen Newsletter auch unter die «5 Immobilien-Newsletter, die Sie abonnieren sollten» listen 😊. Wir stehen natürlich hinter dem Content, den wir erstellen und veröffentlichen.

Wenn Sie den Newsletter von emonitor abonnieren, dann erhalten Sie monatlich einen bunten Mix aus News aus der Immobilienbranche, PropTech und Digital Real Estate sowie Neuigkeiten aus dem Hause emonitor.

Use Case Regimo Zürich emonitor zwhatt

Use Case Regimo ZH – Zwhatt

Erfahren Sie, welche Anforderungen das Vermarktungsteam der Regimo Zürich an ein digitales Vermietungs-Tool hatte und welche Funktionen von melon.market am meisten geschätzt werden.

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Use Case Regimo ZH – Zwhatt https://emonitor.ch/use-case-regimo-zh-zwhatt/ Mon, 13 May 2024 09:04:19 +0000 https://emonitor.ch/?p=243188 Erfahren Sie, welche Anforderungen das Vermarktungsteam der Regimo Zürich an ein digitales Vermietungs-Tool hatte und welche Funktionen von melon.market am meisten geschätzt werden.

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Effizient und ohne Medienbrüche

durch den Vermietungsprozess

Use Case digitale Erstvermietung mit Regimo Zürich 

Über die Regimo Zürich

Die Regimo Zürich wurde 1996 gegründet und zählt mittlerweile über 60 Mitarbeiter:innen. Durch ihre professionellen Dienstleistungen in den Bereichen Immobilienbewirtschaftung sowie Vermarktung, Neupositionierung und Baumanagement sorgen sie für die Rentabilität und den langfristigen Werterhalt von Liegenschaften. Sie tragen aber auch den Bedürfnissen der Mieterinnen und Mieter Rechnung, die auf einen fairen und partnerschaftlichen Umgang zählen dürfen.

Als digitaler Vorreiter ist die Regimo Zürich ständig auf der Suche nach den besten Möglichkeiten, um ihren Kunden und Mitarbeitenden optimale Lösungen zu bieten und die Abläufe zu verbessern. Die digitale Vermietung hat für sie viele Vorteile: Zeitersparnis, effizienteres Arbeiten und eine bessere Kontrolle über die Bewerbungen und Objekte bei Erstvermietungen.

Über das Projekt «zwhatt»

Mit dem Projekt «zwhatt» entsteht ein neues Quartier direkt am Bahnhof Regensdorf-Watt. Das Konzept des Entwicklungsgebiets sieht dank verschiedenster Räumen und Aussenräumen eine vielseitige Nutzung vor. Von Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants über Apotheken, Arzt- und Zahnarztpraxen bis hin zu Kinderkrippen, Kindergärten und Schulen ist alles dabei. Zusätzlich bietet der Bahnhof neben dem Quartier eine schnelle und direkte Anbindung zum Hauptbahnhof Zürich. Die Wohnungen werden über die Applikation melon.market von emonitor vermietet.

Die Wohnungen des sogenannten «Längsgbaus» wurden bereits erfolgreich vermietet und per Mai 2024 bezogen. Im Sommer 2024 ist der Vermarktungsstart vom Holzhochhaus geplant.

Die wichtigsten Vorteile für die Regimo Zürich im Überblick

Effiziente Vermietung

Mithilfe von Features wie der digitalen Referenzprüfung oder der digitalen Signatur der Mietverträge kann das Vermarktungsteam der Regimo Zürich über den gesamten Prozess viel Zeit sparen und sich auf die wesentlichen Dinge konzentrieren.

Status der Bewerbungen auf einen Blick

Dank der übersichtlichen Dashboards der Applikation melon.market hat jedes Teammitglied der Regimo Zürich stets den aktuellen Status der Bewerbungen und den Vermietungsstand der Projekte im Blick.

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Zentralisierte Kommunikation

Mit dem Messenger-Tool von melon kann direkt aus dem Tool heraus mit den Mietinteressenten kommuniziert werden. Zudem ist die gesamte Korrespondenz jederzeit und von jedem Teammitglied einsehbar.

Herausforderung

Der Ansturm auf die Wohnungen der ersten Vermietungsetappe war gross. Die Regimo Zürich wollte allen Bewerber:innen die gleiche Chance auf eine Wohnung ermöglichen und gleichzeitig möglichst effizient die passenden Mieter finden. Deshalb war es essenziell, dass repetitive Aufgaben im Vermietungsprozess automatisiert und zeitfressende Medienbrüche minimiert werden können.

melon.market mockup laptop DE
Die Ansprüche an die Lösung
♦ Übersicht über alle Bewerbungen

Die Regimo Zürich erhält bei vielen Projekten eine hohe Anzahl an Bewerbungen. So ist es auch beim Projekt zwhatt. Deshalb ist es dem Vermarktungsteam ein Anliegen, dass die eingegangenen Bewerbungen automatisch zentralisiert abgelegt werden und dass alle Mitarbeitenden stets eine gute Übersicht über die einzelnen Bewerbungen und deren Status haben.

♦ Möglichkeit der Bewerbung auf mehrere Wohnungen

Damit die Wohnungsvergabe möglichst effizient gestaltet werden kann, war es dem Vermarktungsteam der Regimo Zürich wichtig, dass Wohnungsinteressenten bei der Bewerbung mehrere Wunschwohnungen angeben können. Wenn sich verschiedene Personen auf die gleiche Wohnung bewerben, kann so einer Person zugesagt werden und der anderen gleichzeitig ein Angebot für die angegebene alternative Wunschwohnung gemacht werden.

♦ Effizienter Signaturprozess

Die Regimo Zürich nutzt für den Signaturprozess der Mietverträge die Lösung Skribble. Mit Skribble können die Mietvertäge digital unterzeichnet werden, was sowohl der Vermarktungsabteilung als auch den Mietinteressenten viel Zeit erspart.

Es war der Regimo Zürich deshalb wichtig, dass die Lösung von Skribble ohne Medienbrüche in den digitalen Vermietungsprozess integriert werden kann.

♦ Anbingung an ERP-System

Die Regimo Zürich nutzt für das Mietermanagement das ERP-System GARAIO REM. Auch hier war es der Regimo Zürich wichtig, dass die Mieterdaten nach Abschluss des Mietvertrages ohne Medienbrüche von der Vermietungssoftware zum ERP exportiert werden können.

Die Lösung

Effizienter Bewerbungsprozess & Interessentenauswahl

Wohnungsinteressenten des Projekts zwhatt können sich auf der Projektwebseite über den Online-Fragebogen für ihre Wunschwohnung bewerben. Dabei können Sie mehrere Wunschwohnungen angeben. Die Bewerberdaten gelangen über eine Schnittstelle direkt in der Vermietungsapplikation melon.market von emonitor. Aufgrund des übersichtlichen Dashboards hat das gesamte Vermarktungsteam alle Bewerbungen und deren Status stets im Blick. Mithilfe von Features wie dem digitalen Referenzanfrage-Tool  oder dem Messenger Kommunikations-Tool, spart die Regimo Zürich während dem Auswahlprozess weitere wertvolle Zeit.

automate processes with melon.rent
digitale Erstvermietung melon.new wiedervermietung melon.rent digitaler Mietvertrag

Digitale Signatur der Mietverträge

Die Lösung melon.market für die digitale Erstvermietung verfügt über eine Schnittstelle zu Skribble, die von der Regimo Zürich für die digitale Signatur der Mietverträge genutzt wird.

Der gesamte Signaturprozess kann deshalb ohne jegliche Medienbrüche und ohne zeitaufwändigen Postversand der Mietverträge abgehandelt werden. Hierbei profitiert nicht nur die Regimo Zürich vom Effizienzgewinn, sondern auch die Kunden der Regimo – die Mietinteressenten.

Digitale Signatur der Mietverträge

Die Lösung melon.market für die digitale Erstvermietung verfügt über eine Schnittstelle zu Skribble, die von der Regimo Zürich für die digitale Signatur der Mietverträge genutzt wird.

Der gesamte Signaturprozess kann deshalb ohne jegliche Medienbrüche und ohne zeitaufwändigen Postversand der Mietverträge abgehandelt werden. Hierbei profitiert nicht nur die Regimo Zürich vom Effizienzgewinn, sondern auch die Kunden der Regimo – die Mietinteressenten.

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Schnittstelle zum ERP verhindert Redundanzen

Nachdem die passende Mieter:in für eine Wohnung gefunden und der Mietvertrag unterzeichnet wurde, werden die Mieterdaten direkt in das ERP-System GARAIO REM importiert, so dass diese im ERP nicht erneut manuell erfasst werden müssen und erneut wertvolle Zeit eingespart werden kann.

Nebst der Schnittstelle zu GARAIO REM verfügt melon auch über eine Anbindung zu Rimo R5 und ImmoTop2 von W&W, sowie zum Immobilien-ERP von Abacus AbaImmo.

Digitale Erstvermietung Schnittstellen emonitor ERP Mietermanagement

FAZIT: Die Wohnungen der ersten Vermietungsetappe konnten bereits erfolgreich vermietet werden. Dies ist nicht zuletzt auf die Effektivität des Vermarktungsteams der Regimo Zürich zurückzuführen, das sich routiniert mit der Vermietungssoftware melon.market von emonitor auskennt. Der Vermietungsprozess läuft derart reibungslos, dass die Regimo Zürich bereits positive Rückmeldungen von Mieter:innen erhalten hat, die den zügigen Ablauf von der Bewerbung bis zum Einzug sehr geschätzt haben.

«melon.market vereint mehrere Funktionen in einem Tool. Die Applikation sorgt für eine übersichtliche Darstellung, was selbst bei Vermietungen von über 100 Wohnungen reibungslos und angenehm funktioniert. Für besonders praktisch halten wir das digitale Referenzanfrage-Tool und dass sich Bewerber*innen auf mehrere Wunschwohnungen bewerben können.»

 Vermarktungsteam der Regimo Zürich AG

Use Case Regimo Zürich emonitor zwhatt

Use Case Regimo ZH – Zwhatt

Erfahren Sie, welche Anforderungen das Vermarktungsteam der Regimo Zürich an ein digitales Vermietungs-Tool hatte und welche Funktionen von melon.market am meisten geschätzt werden.

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effizient, digital & professionell: Renditeimmobilien verkaufen mit melon.invest  https://emonitor.ch/effizient-digital-professionell-renditeimmobilien-verkaufen-mit-melon-invest/ Mon, 06 May 2024 09:37:30 +0000 https://emonitor.ch/?p=242440 emonitor entwickelte mit und für Implenia die Softwarelösung melon.invest, welche den Verkaufsprozess von Renditeimmobilien digitalisiert.

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melon.invest – die Lösung in einer Plattform für den Verkauf von Renditeimmobilien

effizient, digital und professionell

Effizienz & Professionalität – für einen erfolgreichen Verkauf

Komplexität, Risiken und Zeitaufwand sind fester Bestandteil des Verkaufsprozesses von Renditeimmobilien. Der hohe Anteil an manueller Arbeit führt zur Unübersichtlichkeit, erhöhter Fehlerquote sowie begrenzter Skalierbarkeit.  Für einen erfolgreichen Verkauf von Renditeimmobilien ist eine professionelle Beziehung zwischen der Käufer- und Verkäuferseite entscheidend. Investoren und Investorinnen sind auf die Expertise der Verkäuferseite angewiesen, um aufgrund der Grösse der Transaktion und der Komplexität der Prozesse vollstes Vertrauen in ihre Entscheidung zu haben.

emonitor Team, 06. Mai 2024

melon.invest – die Lösung in einer Plattform

Eine professionelle Beziehung zwischen den beteiligten Parteien und eine zunehmende Effizienz können durch die verstärkte Digitalisierung der Prozesse erreicht werden. Eine Lösung in einer Plattform, die diese Anforderung erfüllt, ist unsere neueste Software – melon.invest.

melon.invest digitalisiert den Verkaufsprozess von Renditeimmobilien. Potenzielle Investoren und Investorinnen haben die Möglichkeit, sich auf digitalem Wege für den Erwerb eines Objekts im Rahmen eines strukturierten Bieterverfahrens zu bewerben. Somit wird der gesamte Verkaufsprozess von der Identifikation von potenziellen Investoren und Investorinnen bis zur Einreichung eines Binding Offers digitalisiert. 

Besonders an melon.invest ist die zweifache Orientierung der Softwarelösung. So kann neben dem aktuellen Stand einer Renditeimmobilie ebenso der aktuelle Status eines (potenziellen) Investors oder Investorin verfolgt werden. Zusätzlich automatisiert melon.invest das Matching zwischen Renditeimmobilie und Investor. 

Aus Sicht der Renditeimmobilien

melon.invest ermöglicht die direkte Vermarktung von Projekten. Einzelne Projekte können durch automatisierte E-Mails unmittelbar aus melon.invest, ausgewählten Investoren vorgeschlagen werden. Somit wird ein effizientes Management der Projekte und eine klare Übersicht über alle Aktivitäten gewährleistet.

Aus Sicht der Investoren und Investorinnen

Jeder Investor und jede Investorin wird innerhalb von melon.invest ebenfalls übersichtlich strukturiert. Das beinhaltet eine Übersicht über Projekte, für die der Investor bereits Angebote abgegeben hat, sowie eine separate Liste von Projekten, die potenziell zu den Präferenzen des Investors oder der Investorin passen könnten. Darüber hinaus ermöglicht die Plattform eine schnelle Bewertung und Bearbeitung der einzelnen Angebote, wie bspw. vom NBO (Non-Binding Offer) oder vom BO (Binding Offer).

melon.invest bietet somit nicht nur eine strukturierte Übersicht, sondern auch ein CRM-System, das nahtlos mit den Informationen der Renditeimmobilien verknüpft werden kann.

Matching: Investoren / Renditeimmobilien

Wie erfolgt das Matching zwischen Investoren und Renditeobjekten? Diese entscheidende Funktion wird durch das Matching-Tool in unserer Softwarelösung ermöglicht. Dies führt nicht nur zu erheblichen Zeitersparnissen, da das Tool den Abgleich automatisiert, sondern erhöht auch die Zufriedenheit der Investoren und Investorinnen, da eine gezieltere Suche nach einem geeigneten Objekt möglich ist.

Insgesamt trägt das Matching-Tool zur Optimierung des Verkaufsprozesses bei, indem es die Effizienz steigert, die Kundenzufriedenheit erhöht und die Wahrscheinlichkeit erfolgreicher Transaktionen verbessert.

melon.invest für Ihre Verkaufsprozesse

Die Digitalisierung des Verkaufsprozesses von Renditeimmobilien ist ein entscheidender Schritt zur Verbesserung der Effizienz, Transparenz und Kundenzufriedenheit. 

melon.invest ist ein wertvolles Instrument in einer anspruchsvollen Branche, welches den Verkaufsprozess optimiert, die Professionalität steigert sowie die Zufriedenheit aller Beteiligten erhöht. Erfahren Sie in einer unverbindlichen Demo, wie melon.invest auch in Ihre Verkaufsprozesse integriert werden kann.

Use Case Regimo Zürich emonitor zwhatt

Use Case Regimo ZH – Zwhatt

Erfahren Sie, welche Anforderungen das Vermarktungsteam der Regimo Zürich an ein digitales Vermietungs-Tool hatte und welche Funktionen von melon.market am meisten geschätzt werden.

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Die Bedeutung von Daten für die Immobilienbranche https://emonitor.ch/die-bedeutung-von-daten-fuer-die-immobilienbranche/ Tue, 23 Apr 2024 09:25:10 +0000 https://emonitor.ch/?p=243093 In einer Welt, in der Informationen immer wichtiger werden, erkennen Immobilienunternehmer zunehmend den Wert der Daten.

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Die Bedeutung von Daten für die Immobilienbranche

Die Bedeutung von Daten für die Immobilienbranche

Die Immobilienbranche steht vor einer Revolution – eine digitale Revolution, die von Daten getrieben wird. In einer Welt, in der Informationen immer wichtiger werden, erkennen Immobilienunternehmer zunehmend den Wert von Daten für ihre Geschäftsstrategie. Von der Marktanalyse und -prognose bis zur Immobilienbewirtschaftung – Daten spielen eine entscheidende Rolle in jedem Schritt des Immobilienlebenszyklus.

emonitor Team, 24. April 2024

Marktanalyse und -prognose

Der Immobilienmarkt ist einem ständigen Wandel unterworfen. Um erfolgreich zu sein, müssen Immobilienunternehmen den Markt analysieren und Prognosen über zukünftige Entwicklungen erstellen. Daten ermöglichen es ihnen, fundierte Entscheidungen zu treffen und potenzielle Risiken zu identifizieren. Mithilfe von Daten können sie die Nachfrage nach bestimmten Immobilientypen und -standorten untersuchen und ihre Angebote entsprechend anpassen.

Datengetriebene Analysewerkzeuge liefern detaillierte Informationen über Preisentwicklungen, Markttrends und potenzielle Chancen im Immobiliensektor. Die Marktanalyse umfasst eine Vielzahl von Aspekten, darunter die Untersuchung von Bevölkerungsentwicklungen, Wirtschaftsindikatoren, Bauaktivitäten und rechtlichen Rahmenbedingungen.

Beispielsweise kann die demografische Analyse Aufschluss darüber geben, welche Altersgruppen vermehrt nach Wohnraum suchen und welche Art von Immobilien sie bevorzugen. Wirtschaftsindikatoren wie Zinssätze, Arbeitslosenzahlen und Einkommensverteilung können Hinweise darauf liefern, wie sich die Kaufkraft der potenziellen Käufer entwickeln wird.

Standortbewertung

Die Wahl des richtigen Standorts ist entscheidend für den Erfolg einer Immobilie. Daten spielen eine wichtige Rolle bei der Standortbewertung. Mithilfe von Daten können Immobilienunternehmer verschiedene Standorte analysieren und vergleichen. Sie können demografische Daten, Wirtschaftsindikatoren und andere relevante Informationen verwenden, um fundierte Entscheidungen zu treffen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Standortbewertung ist die Infrastruktur. Die Infrastruktur eines Standorts kann einen erheblichen Einfluss auf die Attraktivität einer Immobilie haben. Faktoren wie die Nähe zu Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten, Schulen und medizinischen Einrichtungen können die Nachfrage und somit den Wert einer Immobilie stark beeinflussen. Eine gute Infrastruktur kann nicht nur die Lebensqualität der Bewohner verbessern, sondern auch langfristig die Rentabilität einer Immobilieninvestition steigern.

Die Analyse der Infrastruktur umfasst auch die Berücksichtigung zukünftiger Entwicklungsprojekte in der Umgebung. Die geplante Erweiterung von Verkehrsnetzen, die Entwicklung neuer Gewerbegebiete oder die Errichtung von Freizeiteinrichtungen können die Attraktivität eines Standorts in Zukunft deutlich steigern. Immobilienunternehmer müssen daher nicht nur die aktuelle Infrastruktur bewerten, sondern auch die langfristigen Entwicklungspläne der Region berücksichtigen, um fundierte Entscheidungen zu treffen.

Preisgestaltung und Bewertung

Die richtige Preisgestaltung ist entscheidend für den Erfolg des Immobilienverkaufs oder -vermietung. Daten ermöglichen es Immobilienunternehmen, den Wert einer Immobilie genau zu bestimmen. Sie können historische Verkaufs- und Mietpreisdaten, Vergleichsdaten ähnlicher Immobilien und andere Faktoren in ihre Preisgestaltung einbeziehen. Datengetriebene Preisbewertungsmodelle ermöglichen es, den aktuellen Marktwert einer Immobilie genau zu bestimmen und realistische Preise festzulegen.

Kundenverhalten und Präferenzen

Um erfolgreich zu sein, müssen Immobilienunternehmen die Bedürfnisse und Präferenzen ihrer Kunden verstehen. Daten bieten Einblicke in das Kundenverhalten und ermöglichen es Unternehmen, ihre Angebote entsprechend anzupassen. Sie können Daten über die Vorlieben der Kunden, ihre Kaufpräferenzen, ihre finanzielle Situation und andere relevante Informationen nutzen. Mit diesen Daten können sie personalisierte Marketingkampagnen entwickeln und ihre Kunden besser bedienen.

Ein wichtiger Aspekt bei der Analyse des Kundenverhaltens ist die Berücksichtigung von Trends auf dem Immobilienmarkt. Diese Trends können sich auf die Standortpräferenzen der Kunden, die Art der Immobilien, die nachgefragt werden, oder sogar auf die bevorzugten Zahlungsmethoden auswirken. Indem Unternehmen diese Trends verstehen, können sie ihre Angebote proaktiv anpassen und den sich ändernden Bedürfnissen ihrer Kunden gerecht werden.

Des Weiteren ist es entscheidend, die demografischen Daten der Kunden zu berücksichtigen, um deren Verhalten besser zu verstehen. Unterschiedliche Altersgruppen oder Einkommensklassen haben oft unterschiedliche Präferenzen und Bedürfnisse, die bei der Entwicklung von Marketingstrategien berücksichtigt werden müssen. Durch die Segmentierung der Kunden nach demografischen Merkmalen können Unternehmen gezieltere Ansätze verfolgen und ihre Kundenbindung verbessern.

Optimierung des Immobilienmanagements

Effizientes Immobilienmanagement und regelmässige Wartung sind entscheidend, um den Wert einer Immobilie aufrechtzuerhalten. Daten ermöglichen es Immobilienunternehmen, den Zustand ihrer Immobilien besser zu überwachen und Wartungsbedarf rechtzeitig zu erkennen. Sie können Daten über den Energieverbrauch, die Nutzung von Räumen, Reparatur- und Wartungshistorie nutzen, um Wartungspläne zu optimieren und Kosten zu reduzieren. Datengetriebene Technologien wie das Internet der Dinge ermöglichen es ihnen sogar, den Zustand einer Immobilie in Echtzeit zu überwachen und Wartungsprobleme frühzeitig zu erkennen.

Die Optimierung des Immobilienmanagements umfasst auch die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten. Immer mehr Unternehmen legen Wert darauf, ihre Immobilien umweltfreundlicher zu gestalten, um Energie zu sparen und die Umweltbelastung zu reduzieren. Durch den Einsatz von nachhaltigen Baumaterialien, energieeffizienten Heizungs- und Kühlsystemen sowie der Implementierung von Recyclingprogrammen können Immobilienunternehmen nicht nur Kosten senken, sondern auch einen positiven Beitrag zum Umweltschutz leisten.

Risikomanagement

Das Immobiliengeschäft birgt verschiedene Risiken, von finanziellen Risiken bis hin zu rechtlichen und regulatorischen Risiken. Daten helfen Immobilienunternehmen, potenzielle Risiken zu identifizieren und geeignete Massnahmen zu ergreifen. Sie können Daten über den Zustand des Immobilienmarktes, die Bonität von Käufern oder Mietern, rechtliche Bestimmungen und andere relevante Informationen nutzen. Mit diesen Daten können sie Risikomanagementstrategien entwickeln und Risiken minimieren.

Ein wichtiger Aspekt des Risikomanagements im Immobiliengeschäft ist die Diversifizierung des Portfolios. Durch die Investition in verschiedene Arten von Immobilien, wie Wohn-, Gewerbe- und Industrieimmobilien, können Unternehmen das Risiko streuen und ihre Chancen auf stabile Renditen erhöhen. Darüber hinaus können sie auch in verschiedene geografische Regionen investieren, um sich vor lokalen Marktschwankungen zu schützen.

Ein weiterer entscheidender Faktor für ein erfolgreiches Risikomanagement ist eine gründliche Due Diligence. Bevor ein Immobilienunternehmen eine Investition tätigt, sollte es eine umfassende Prüfung aller relevanten Aspekte durchführen, einschliesslich der baulichen Beschaffenheit des Objekts, potenzieller Umweltauswirkungen, Mieterhistorie und Markttrends. Eine sorgfältige Due Diligence kann dazu beitragen, unerwartete Risiken zu identifizieren und mögliche Probleme im Voraus zu lösen, um das Risiko von Verlusten zu minimieren.

Technologische Innovationen

Die Immobilienbranche erlebt eine zunehmende technologische Innovation. Daten spielen eine zentrale Rolle bei der Entwicklung und Implementierung neuer Technologien. Unternehmen können Daten nutzen, um neue Technologien zu validieren, ihre Auswirkungen auf den Immobilienmarkt zu untersuchen und ihre Geschäftsprozesse zu optimieren. Datengetriebene Technologien wie künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen und das Internet der Dinge bieten Immobilienunternehmen neue Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung und Kostensenkung.

Ein interessanter Aspekt dieser technologischen Innovationen ist die Verwendung von Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) in der Immobilienbranche. Durch VR-Technologie können potenzielle Käufer oder Mieter Immobilien virtuell besichtigen, ohne physisch vor Ort sein zu müssen. AR-Anwendungen ermöglichen es Maklern, relevante Informationen über ein Gebäude oder eine Umgebung in Echtzeit zu präsentieren, indem sie einfach ihr Smartphone oder Tablet verwenden. Diese Technologien revolutionieren die Art und Weise, wie Immobilien präsentiert und verkauft werden.

Ein weiterer wichtiger Trend in der Immobilienbranche ist die Blockchain-Technologie. Blockchain bietet eine sichere und transparente Methode, um Immobiliengeschäfte abzuwickeln, Eigentumsrechte zu übertragen und Verträge digital zu verwalten. Durch die Nutzung von Smart Contracts können Transaktionen effizienter gestaltet werden, da sie automatisch ausgeführt werden, sobald die vordefinierten Bedingungen erfüllt sind. Diese Innovationen tragen dazu bei, die Effizienz, Sicherheit und Transparenz in der Immobilienbranche zu verbessern.

Regulatorische Anforderungen und Datenschutz

Die Immobilienbranche unterliegt zahlreichen regulatorischen Anforderungen und Datenschutzbestimmungen. Daten spielen eine wichtige Rolle bei der Erfüllung dieser Anforderungen. Unternehmen können Daten nutzen, um die Einhaltung von Vorschriften zu überwachen, Transparenz zu gewährleisten und Datenmissbrauch zu verhindern. Durch den verantwortungsvollen Umgang mit Daten können Immobilienunternehmen das Vertrauen ihrer Kunden gewinnen und ihren Ruf schützen.

Immobiliensoftware – Der Schlüssel zur datengetriebenen Immobilienstrategie

Daten spielen eine zentrale Rolle, um den Überblick zu behalten, fundierte Entscheidungen zu treffen und den Erfolg zu sichern. Immobiliensoftware bietet Unternehmen die Möglichkeit, die im Blogbeitrag beschriebenen Vorteile von Daten zu nutzen und ihre Geschäftsprozesse zu optimieren.

Datenerfassung und -management
Immobiliensoftware ermöglicht die effiziente Sammlung und Verwaltung von Daten aus verschiedenen Quellen, einschliesslich interner Systeme, externer Datenbanken und Marktinformationen. Diese Daten können in einem zentralen System konsolidiert und aufbereitet werden, um einen umfassenden Überblick über den Immobilienbestand, die Marktbedingungen und die Kundenbedürfnisse zu erhalten.

Datenanalyse und -visualisierung
Moderne Immobiliensoftwarelösungen bieten leistungsstarke Report -und Analysefunktionen, die Unternehmen dabei unterstützen, Muster in ihren Daten zu erkennen und wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen. Mit Hilfe von Dashboards und Berichten können Unternehmen Trends visualisieren, die Wertentwicklung von Immobilien bewerten, die Rentabilität von Investitionen analysieren und fundierte Entscheidungen über die Zukunft ihrer Immobilienportfolios treffen.

Entscheidungsfindung und Optimierung
Die gewonnenen Erkenntnisse aus der Datenanalyse können direkt in die Entscheidungsfindung einfliessen. Immobiliensoftware unterstützt Unternehmen dabei, ihre Angebote und Preise zu optimieren, ihre Marketingkampagnen zu personalisieren, ihre Immobilien effizient zu verwalten und Risiken zu minimieren.

Zusammenarbeit und Kommunikation
Immobiliensoftware ermöglicht die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Teams und Abteilungen innerhalb eines Unternehmens. Daten und Informationen können einfach und sicher ausgetauscht werden, um eine reibungslose Kommunikation und effiziente Arbeitsabläufe zu gewährleisten.

Weitere Vorteile von Immobiliensoftware:

  • Automatisierung von Aufgaben:Software kann repetitive Aufgaben automatisieren, wie z. B. die Erstellung von Berichten, die Verwaltung von Mietverträgen oder die Bearbeitung von Mieteranfragen. Dies spart Zeit und Ressourcen und ermöglicht es Mitarbeitern, sich auf wichtigere Aufgaben zu konzentrieren.
  • Verbesserte Kundenzufriedenheit:Immobiliensoftware kann dazu beitragen, die Kundenzufriedenheit zu verbessern, indem sie einen effizienteren und persönlicheren Service bietet. Kunden können beispielsweise online ihre Miete zahlen, Reparaturanfragen stellen oder Informationen über ihre Immobilie abrufen.
  • Erhöhte Transparenz:Immobiliensoftware bietet Unternehmen einen transparenten Überblick über ihre Immobilienportfolios und ihre Geschäftsprozesse. Dies ermöglicht eine bessere Kontrolle und erleichtert die Identifizierung von Verbesserungspotenzialen.

FAZIT: Daten liefern Immobilienunternehmen wertvolle Einblicke und ermöglichen es ihnen, fundierte Entscheidungen zu treffen. Von der Marktanalyse bis zur Immobilienbewirtschaftung – Daten sind das Herzstück einer erfolgreichen Immobilienstrategie. Unternehmen, die die Chancen der datengetriebenen Immobilienbranche nutzen, werden in der Lage sein, Wettbewerbsvorteile zu erzielen und erfolgreich zu sein.

Sie möchten mehr über unsere
Softwarelösungen für Immobilien erfahren?

Buchen Sie gerne ein unverbindliches Erstgespräch mit uns und wir finden gemeinsam heraus, wie sich der Prozess auch bei Ihnen um ein Vielfaches effizienter gestalten lässt.

Use Case Regimo Zürich emonitor zwhatt

Use Case Regimo ZH – Zwhatt

Erfahren Sie, welche Anforderungen das Vermarktungsteam der Regimo Zürich an ein digitales Vermietungs-Tool hatte und welche Funktionen von melon.market am meisten geschätzt werden.

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Der Guide für Immobilien-ERP’s https://emonitor.ch/der-guide-fuer-immobilien-erps/ Tue, 23 Apr 2024 09:24:37 +0000 https://emonitor.ch/?p=243103 Der Guide für Immobilien-ERP’s - Optionen, Auswahlkriterien und Unterschiede zu einer Vermietungslösung. Erfahren Sie mehr.

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Der Guide für Immobilien-ERP’s

Optionen, Auswahlkriterien und Unterschiede zu Vermietungslösungen

In unserem neusten Blog haben wir unsere drei beliebtesten Beiträge zum Thema «Immobilien-ERP» für Sie zusammengefasst. Erfahren Sie, welche etablierten ERP-Lösungen es im Bereich der Immobilienbewirtschaftung auf dem Schweizer Markt gibt, was Sie bei der Auswahl eines Immobilien-ERP’s beachten sollten und worin die Unterschiede zwischen ERP und Vermietungslösung liegen.

Robin Wagner, 28. April 2024

Welche Immobilien-ERP’s gibt es?

Die Welt der Immobilienverwaltung wird zunehmend von technologischen Lösungen geprägt. In unserem neuesten Beitrag stellen wir Ihnen fünf Immobilien-ERP-Systeme vor, die Sie unbedingt kennen sollten. Von etablierten Namen wie GARAIO REM, bis hin zu aufstrebenden Lösungen wie Fairwalter – wir beleuchten die Funktionalitäten, Flexibilität und Anpassungsmöglichkeiten jedes Systems. Egal, ob Sie ein grösseres oder kleineres Bewirtschaftungsunternehmen führen, es gibt eine Lösung, die zu Ihnen passt. Lesen Sie jetzt weiter und entdecken Sie, welches ERP-System Ihre Prozesse am besten ergänzt!

Hier geht’s zum Beitrag.

Wie entscheide ich mich für das «richtige» Immobilien-ERP?

In der heutigen schnelllebigen Immobilienbranche ist die Wahl des richtigen Immobilien-ERP-Systems von entscheidender Bedeutung für den langfristigen Erfolg Ihres Unternehmens. Doch in einem Markt, der von einer Vielzahl von Optionen überschwemmt wird, kann die Entscheidung überwältigend sein. Wie können Sie sicherstellen, dass Sie die beste Lösung finden, die Ihren spezifischen Anforderungen gerecht wird?

Unser kostenloser Leitfaden bietet eine umfassende Checkliste mit den wichtigsten Auswahlkriterien, die Ihnen bei dieser herausfordernden Aufgabe helfen können. Beginnend mit der Funktionalität – von der Buchhaltung über die Mietverwaltung bis hin zur Objektverwaltung und darüber hinaus – führen wir Sie durch die kritischen Funktionen, die ein ERP-System für die Immobilienbranche bieten sollte.

Aber Funktionalität ist nur der Anfang. Wir gehen auch auf die Skalierbarkeit ein und erklären, warum es wichtig ist, sicherzustellen, dass Ihr System mit dem Wachstum Ihres Unternehmens Schritt halten kann. Die Benutzerfreundlichkeit ist ein weiterer wichtiger Faktor – das beste System ist nutzlos, wenn es nicht von Ihren Mitarbeitern effektiv genutzt werden kann.

Hier geht’s zum gesamten Beitrag: Checkliste Immobilien-ERP

Was ist der Unterschied zwischen einem Immobilien-ERP und einer Vermietungslösung?

Die Unterscheidung zwischen einem Immobilien-ERP-System und einer Vermietungslösung ist entscheidend für eine effiziente Immobilienverwaltung. Doch was genau unterscheidet diese beiden Systeme voneinander, und warum ist es sinnvoll, sie gemeinsam zu nutzen?

In unserem neuesten Beitrag erklären wir Ihnen den Unterschied zwischen einem ERP-System und einer Vermietungslösung. Wir zeigen Ihnen, welche Prozesse jedes System abdeckt und warum die Kombination beider Lösungen den Arbeitsalltag von Immobilienbewirtschafter:innen erleichtern kann.

Von der Verwaltung nach der Wohnungsvergabe bis hin zur Wiedervermietungsphase – erfahren Sie, wie diese Systeme nahtlos zusammenarbeiten können, um Medienbrüche zu vermeiden und Ihre Arbeitsabläufe zu optimieren.

Lesen Sie jetzt weiter und entdecken Sie, wie die richtige Kombination von ERP-System und Vermietungslösung Ihren Immobilienbetrieb auf das nächste Level bringen kann.

Hier geht’s zum gesamten Beitrag.

Robin ist unser Marketing & Growth Specialist. Er kommt aus Arbon am Bodensee und ist ein richtiges Seekind. Bei emonitor ist für diverse Marketing-Aufgaben wie die Pflege und Optimierung  der Website oder die Erstellung & Distribution verschiedenster Content-Pieces zuständig. In seiner Freizeit liebt er es, sein eigenes Craft Beer zu brauen und es mit Freunden zu verkosten.

Autor

Robin Wagner, Marketing & Growth Specialist

Use Case Regimo Zürich emonitor zwhatt

Use Case Regimo ZH – Zwhatt

Erfahren Sie, welche Anforderungen das Vermarktungsteam der Regimo Zürich an ein digitales Vermietungs-Tool hatte und welche Funktionen von melon.market am meisten geschätzt werden.

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KI in der Immobilienbranche https://emonitor.ch/ki-in-der-immobilienbranche/ Tue, 23 Apr 2024 06:23:59 +0000 https://emonitor.ch/?p=243072 KI in der Immobilienbranche - Welche Möglichkeiten bietet KI für die Vermarktung & Bewirtschaftung von Immobilien?

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KI in der Immobilienbranche

Potenziale für die Vermarktung & Bewirtschaftung

Künstliche Intelligenz in der Vermarktung & Bewirtschaftung von Immobilien

Die zunehmende Digitalisierung hat viele Branchen verändert und die Immobilienbranche ist keine Ausnahme. Eine Technologie, die in den letzten Jahren immer mehr Bedeutung erlangt hat, ist die Künstliche Intelligenz (KI). KI bietet neue Möglichkeiten und Herausforderungen für Unternehmen in der Immobilienbranche.

In diesem Artikel werden wir uns genauer anschauen, welche Prozesse und Abläufe KI in der Vermarktung und Bewirtschaftung von Immobilien automatisieren kann und welche Herausforderungen es bei der Implementierung von KI in den bestehenden Prozess zu bewältigen gilt.

emonitor Team, 15. April 2024

Welche Arten von künstlicher Intelligenz gibt es?

KI kann verschiedenste Prozesse automatisieren, optimieren oder vereinfachen. Auch in der Immobilienvermarktung und Bewirtschaftung bieten sich viele Prozesse und Teilprozesse an, die gewinnbringend durch KI unterstützt bzw. verschlankt werden könnten.

KI kann grundsätzlich in vier funktionelle Kategorien unterteilt werden:

  • Automatisierende Intelligenz: Automatisierung von manuellen / kognitiven und routinemäßigen / nicht routinemäßigen Aufgaben.
  • Unterstützende Intelligenz: Menschen helfen, Aufgaben schneller und besser zu erledigen.
  • Erweiternde Intelligenz: Menschen helfen, bessere Entscheidungen zu treffen.
  • Autonome Intelligenz: Automatisierung von Entscheidungsprozessen ohne menschliches Eingreifen.1

Alle vier Kategorien können im Prozess der Immobilienvermarktung und Bewirtschaftung eingesetzt werden.

Welche Prozesse und Abläufe kann KI in der Immobilienvermarktung -und Bewirtschaftung automatisieren?

Screening von potenziellen Mietern
Durch den Einsatz von KI-Algorithmen können automatisierte Analysen von Bewerbungsunterlagen durchgeführt werden. Dies ermöglicht es, schnell herauszufinden, welche Bewerber:innen am besten zu den Anforderungen der Immobilie passen. So kann wertvolle Zeit gespart werden, indem nur die vielversprechendsten Bewerber:innen weiter berücksichtigt werden.

Preisgestaltung von Immobilien

Mittels der Untersuchung von Marktdaten und aktuellen Trends kann KI Empfehlungen für eine optimale Preissetzung geben. Dies kann dabei helfen, den bestmöglichen Mietpreis für eine Immobilien anzusetzen und somit die Erträge zu maximieren.

Personalisierung des Vermietungsprozessen
Die Analyse von Daten zu potenziellen Mietern mittels KI kann dabei helfen, massgeschneiderte Angebote zu erstellen. Dies bedeutet, dass Interessenten mit spezifischen Bedürfnissen und Präferenzen gezielt angesprochen werden können, was die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Vermietung erhöht.

Ausserdem können KI-Algorithmen Profile von potenziellen Mietern durch die Auswertung von Daten wie Suchverhalten, soziodemografischen Merkmalen und Präferenzen können erstellen. Auf dieser Grundlage können gezielte Marketingstrategien entwickelt werden, um die richtige Zielgruppe anzusprechen und die Vermietungsquote zu steigern.

Verbesserte Kommunikation
Zusätzlich zur Personalisierung kann KI auch die Kommunikation mit Interessenten verbessern. Chatbots, die mit KI-Technologie ausgestattet sind, können häufig gestellte Fragen beantworten, Besichtigungstermine koordinieren und sogar Verträge vorbereiten. Dies führt zu einer reibungsloseren und effizienteren Interaktion mit potenziellen Mietern, was wiederum die Zufriedenheit und Bindung erhöht.

Automatisierte Exposés und Online-Inserate
Durch den Einsatz von KI können relevante Informationen wie Grundrisse, Ausstattungsmerkmale und Lagebeschreibungen automatisch generiert werden. Dies spart Zeit und erhöht die Effizienz bei der Erstellung von Angeboten für potenzielle Mieter.

Automatisierte Vertragsabwicklung
KI-basierte Systeme können Verträge automatisch prüfen und relevante Informationen extrahieren, um den Prozess der Vertragsunterzeichnung zu beschleunigen. Dies minimiert menschliche Fehler und erhöht die Effizienz des gesamten Vermietungsprozesses.

Welche Herausforderungen gibt es bei der Implementierung von KI in die bestehenden Prozesse?

Obwohl KI viele Vorteile und Potenziale für die Immobilienbranche bietet, gibt es auch einige Herausforderungen bei der Implementierung von KI in die bestehenden Prozesse.

Eine der Herausforderungen ist die Datenqualität. Um KI effektiv einzusetzen, sind qualitativ hochwertige Daten notwendig. Unternehmen müssen sicherstellen, dass sie über genügend und relevante Daten verfügen, um die KI-Algorithmen richtig zu trainieren und zu optimieren.

Weiterhin stellt die Akzeptanz von KI auch eine Herausforderung dar. Einige Mitarbeiter und Kunden könnten skeptisch sein oder Angst haben, dass KI ihre Arbeitsplätze oder ihre Privatsphäre gefährdet. Es ist wichtig, diese Bedenken ernst zu nehmen und transparent zu kommunizieren, wie KI genutzt wird und welche Vorteile sie bietet.

Zusätzlich erfordert die Implementierung von KI auch eine entsprechende Infrastruktur. Dies umfasst den Aufbau einer geeigneten IT-Infrastruktur, die Integration von Datenbanken und die Schulung der Mitarbeiter im Umgang mit KI-gestützten Lösungen.

Eine weitere bedeutende Challenge bei der Implementierung von KI in bestehende Prozesse ist die Skalierbarkeit. Oftmals sind KI-Modelle in der Entwicklungsphase gut funktionierend, aber wenn es darum geht, sie auf grosse Datensätze oder verschiedene Anwendungsfälle anzuwenden, stossen sie an ihre Grenzen. Unternehmen müssen sicherstellen, dass ihre KI-Lösungen skalierbar sind, um langfristig erfolgreich zu sein.

Darüber hinaus spielt auch die Ethik eine wichtige Rolle bei der Implementierung von KI. Es ist entscheidend, ethische Richtlinien und Standards festzulegen, um sicherzustellen, dass KI-Systeme fair, transparent und verantwortungsbewusst eingesetzt werden. Dies beinhaltet auch die Berücksichtigung von Bias in den Daten und Algorithmen, um Diskriminierung zu vermeiden und die Gleichbehandlung aller Beteiligten zu gewährleisten.

Fazit

Künstliche Intelligenz bietet viele Möglichkeiten für Unternehmen in der Immobilienbranche. Von der Automatisierung der Vermietungsprozesse bis hin zur Optimierung des Verkaufs von Stockwerkeigentum – KI kann die Effizienz steigern und die Rentabilität verbessern. Allerdings gibt es auch Herausforderungen bei der Implementierung, die beachtet werden müssen. Es ist wichtig, die Potenziale von KI zu erkennen und gleichzeitig die Bedenken und Herausforderungen anzugehen, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

Ein interessanter Aspekt, der bei der Nutzung von künstlicher Intelligenz in der Immobilienbranche berücksichtigt werden sollte, ist die Personalisierung von Kundenerlebnissen. Durch die Analyse von Daten können Unternehmen massgeschneiderte Angebote und Empfehlungen für potenzielle Käufer oder Mieter erstellen. Dies kann dazu beitragen, die Kundenzufriedenheit zu steigern und langfristige Beziehungen aufzubauen.

Weiterhin ist es wichtig, die ethischen und rechtlichen Implikationen von KI in der Immobilienbranche zu beachten. Datenschutz und Transparenz sind entscheidende Faktoren, um das Vertrauen der Kunden zu gewinnen und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften sicherzustellen. Unternehmen sollten daher sicherstellen, dass ihre KI-Systeme ethisch verantwortungsbewusst und rechtskonform eingesetzt werden, um langfristigen Erfolg zu gewährleisten.

Use Case Regimo Zürich emonitor zwhatt

Use Case Regimo ZH – Zwhatt

Erfahren Sie, welche Anforderungen das Vermarktungsteam der Regimo Zürich an ein digitales Vermietungs-Tool hatte und welche Funktionen von melon.market am meisten geschätzt werden.

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Aufzeichnung Webinar: Immobilienvermarktung ohne Datenkontrollverlust https://emonitor.ch/aufzeichnung-webinar-immobilienvermarktung-ohne-datenkontrollverlust/ Thu, 14 Mar 2024 10:57:28 +0000 https://emonitor.ch/?p=243021 Aufzeichnung Webinar: Wie Sie die Kontrolle über Ihre Daten während der Bewirtschaftung behalten und unabhängig vermarkten können.

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AUFZEICHNUNG WEBINAR

Der Weg zur Unabhängigkeit: Erfolgreiches Vermieten

und Vermarkten ohne Datenkontrollverlust

Die Situation des Schweizer Immobilienmarktes:
Die Alternativen im Auge behalten

Nachdem die Swiss Market Group(SMG) Ende des vergangenen Jahres den Großteil von Flatfox erworben hat, kontrolliert der Konzern nun praktisch alle Aspekte des Immobilienbewirtschaftungsprozesses. Die Vermarktung von Immobilien erfolgt über Plattformen wie homegate.ch und immoscout.ch , während die Mieterauswahl und -einbindung über flatfox abgewickelt werden. Zudem verfügt die SMG mit Casasoft über ein modernes Makler-CRM-System und ist auch Eigentümer des Datenanalyseunternehmens IAZI.

Unser CEO & Mitgründer Daniel Bauer zeigt im Webinar Immobilienvermarktung ohne Datenkontrollverlust auf, wie und weshalb der Online-Riese SMG systematisch beinahe den gesamte Bewirtschaftungs-und Vermarktungsprozess besetzt hat. Ausserdem wird dargelegt, warum es für unabhängige Konkurrenzplattformen nicht ganz einfach ist, mit den Angeboten der SMG mitzuhalten.

Robert Hauri-Köppel, CEO der Intercity Gruppe und Mitglied des Verwaltungsrates bei Next Property erläutert die Ziele und Absichten der Next Property AG und der newhome AG. Zudem geht er auf mögliche Risiken ein, die entstehen können, wenn alle Tools über den gesamten Vermarktungs- und Bewirtschaftungsprozess vom selben Provider bezogen werden und warum es wichtig ist, stets die die möglichen Alternativen im Auge zu behalten.

Webinar-Aufzeichnung freischalten:

Füllen Sie das untenstehende Formular aus und erhalten Sie die komplette Webinar-Aufzeichnung.

Über Next Property

Die Next Property AG setzt sich für einen fairen Wettbewerb in der digitalen Landschaft der Schweizer Immobilienwirtschaft ein. Dies umfasst die Förderung von Mitbestimmungsmöglichkeiten, die Sicherstellung der Datenhoheit und die Kontrolle über Kundenschnittstellen. Sie unterstützt alternative Softwarelösungen mit Marketingmassnahmen und Kapital, damit diese im Interesse der Aktionäre am Markt bestehen bleiben und nachhaltig betrieben werden können.

Über emonitor

Die emonitor AG ist führend in der Digitalisierung von Vermietungs- und Verkaufsprozessen, von der ersten Kontaktaufnahme mit einem Interessenten bis hin zum Abschluss des Vertrags. Als eine der beiden Branchenlösungen für Bewirtschafter und Vermarkter auf dem Schweizer Immobilienmarkt, bietet die emonitor AG die einzige Lösung, um Ihre Daten sicher und unter Ihrer Kontrolle zu halten.

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Erfahren Sie, welche Anforderungen das Vermarktungsteam der Regimo Zürich an ein digitales Vermietungs-Tool hatte und welche Funktionen von melon.market am meisten geschätzt werden.

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Erfolgreich vermieten: 5 Stolperfallen im Vermietungsprozess https://emonitor.ch/erfolgreich-vermieten-5-stolperfallen-im-vermietungsprozess/ Tue, 12 Mar 2024 15:31:22 +0000 https://emonitor.ch/?p=242927 Beim Vermietungsprozess können unterschiedliche Herausforderungen auftreten, die zu Leerständen oder einer erhöhten Fluktuation führen. In unserem Blogbeitrag bieten wir Ihnen einen Überblick über 5 Stolperfallen, die Sie auf jeden Fall vermeiden sollte

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Erfolgreich vermieten: 5 Stolperfallen im Vermietungsprozess

Intro

Der Vermietungsprozess einer Immobilie gestaltet sich facettenreich, von der Wohnungsinserierung bis hin zum Kündigungsschreiben. Dabei können unterschiedliche Herausforderungen auftreten, die zu Leerständen oder einer erhöhten Fluktuation führen. In unserem Blogbeitrag  bieten wir Ihnen einen Überblick über 5 Stolperfallen, die Sie auf jeden Fall vermeiden sollten.

emonitor Team, 12. März 2024

1. Unvollständige Immobilienanzeige

Eine der ersten Mängel, die es zu vermeiden gilt, ist eine unvollständige Immobilienanzeige. Dies erschwert die Erreichung Ihrer Zielgruppe. Stellen Sie sicher, dass Ihre Immobilienanzeige vollständig ist. Bei der Inserierung auf Immobilienportalen sollten Sie darauf achten, möglichst alle vorgesehenen Felder auszufüllen. Betonen Sie ausserdem die Besonderheiten der Immobilie. Berücksichtigen Sie die Ausstattung sowie die Lage in der Immobilienanzeige. Eine durchdachte und vollständige Immobilienanzeige minimiert einen aufwändigen Prüfprozess der Mietunterlagen, da die Wahrscheinlichkeit steigt, dass nur die gewünschte Zielgruppe angesprochen wird.

2. Unzureichende Marktanalyse

Unzureichende Kenntnisse über den lokalen Mietmarkt dämmen einen effizienten Vermietungsprozess ein. Dies kann zur Folge haben, dass der Mietzins zu hoch oder zu tief angesetzt wird – beides für den Vermieter unvorteilhaft. Eine gründliche Marktanalyse ist entscheidend, um die Balance zwischen Attraktivität für Mieter:innen und Rentabilität für den Vermieter zu treffen. So vermeiden Sie Leerstände und sind trotzdem rentabel. Führen Sie eine Wettbewerbsanalyse durch und orientieren Sie sich am lokalen Mietpreisspiegel.

3. Wahl eines ungeeigneten Mieters

Wie im ersten Punkt betont, hilft Ihnen eine zielgerichtete Immobilienanzeige dazu, die richtige Zielgruppe zu erreichen. Dennoch ist es unerlässlich, Bewerbungen sorgfältig zu prüfen, um sicherzustellen, dass Sie sich für den passenden Mieter bzw. Mieterin entscheiden und so eine hohe Fluktuationsrate vermeiden. Führen Sie eine gründliche Hintergrundüberprüfung durch und sichten Sie alle benötigten Unterlagen, um Mietnomaden zu identifizieren. 

Um diesen zeitintensiven Prozess zu optimieren, ohne dabei auf eine eingehende Überprüfung zu verzichten, bieten sich unterschiedliche Immobiliensoftwarelösungen an, wie beispielsweise melon.rent von emonitor. Sehen Sie im Kurzvideo, wie Sie die Interessenten effizient managen und die Unterlagen der Bewerber:innen zeitsparend prüfen können.

Falls Sie das Thema Hintergrundüberprüfung weiter interessiert, finden Sie in unserem Blog präventive Massnahmen, die Ihnen helfen können, potenzielle Mietnomaden bereits im Rahmen des Bewerbungsprozesses zu identifizieren.

HIER finden Sie den Blogbeitrag. 

4. Mangelnde Erreichbarkeit

Eine professionelle Kundenbetreuung wird in unserer zunehmenden Dienstleistungsgesellschaft immer bedeutender. Ein entscheidender Faktor ist die zeitnahe Beantwortung von Anfragen seitens (potenzieller) Mieter:innen. Hinterlegen Sie jene Kontaktinformationen bei der Immobilienanzeige, unter welchen Sie auch gut erreichbar sind. Auch an dieser Stelle erleichtern Ihnen Immobiliensoftwarelösungen den Alltag. Durch den Einsatz des Messenger-Tools von melon.rent wird Ihnen eine teamübergreifende sowie übersichtliche Kommunikation mit potenziellen Mietern ermöglicht. Eine positive Mieter-Vermieter-Beziehung erstreckt sich jedoch über den Abschluss eines Mietvertrages hinaus. Auch hier können unterschiedliche Mietermanagement-Tools eingesetzt werden, um die Zufriedenheit Ihrer Kund:innen und eine langfristige Beziehung zu gewährleisten.

5. Reparaturen und Instandhaltungen hinausschieben

Regelmässige Instandhaltungen einer Immobilie sollten nicht vernachlässigt werden. Diese Massnahmen dienen nicht nur dazu, den Miet- und Wiederverkaufswert zu erhalten oder sogar zu steigern, sondern gewährleisten auch die Zufriedenheit der Mieter:innen.  In der heutigen Zeit bieten Softwarelösungen innovative Wege, Reparaturanfragen zu digitalisieren, was zu einem effizienten und transparenten Prozess führt, von dem Mieter und Vermieter gleichermassen profitieren können.

Fazit

Eine erfolgreiche Vermietung erfordert ein strategisches Vorgehen. Dabei sollten Sie auf eine präzise Immobilienanzeige, gründliche Marktanalyse und die Auswahl von geeigneten Mieter:innen achten. Eine zeitnahe Kommunikation bildet die Grundlage für eine positive Mieter-Vermieter-Beziehung, während regelmässige Instandhaltungen und Reparaturen den Werterhalt Ihrer Immobilie fördern. Für eine erfolgreichen Vermietungsprozess sollten Sie die erwähnten Stolperfallen meiden und Ihren Vermietungsprozess durch digitale Tools effizienter gestalten. 

Sie möchten mehr über unsere Vermietungs- und Verkaufslösungen für Immobilien erfahren?

Buchen Sie gerne ein unverbindliches Erstgespräch mit uns und wir finden gemeinsam heraus, wie sich der Prozess auch bei Ihnen um ein Vielfaches effizienter gestalten lässt.

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Erfahren Sie, welche Anforderungen das Vermarktungsteam der Regimo Zürich an ein digitales Vermietungs-Tool hatte und welche Funktionen von melon.market am meisten geschätzt werden.

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Netto-Null 2050: Utopie oder ein erreichbares Ziel? https://emonitor.ch/netto-null-2050-utopie-oder-ein-erreichbares-ziel/ Tue, 12 Mar 2024 15:20:17 +0000 https://emonitor.ch/?p=242885 Die Schweiz hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2050 Netto-Null zu erreichen. Ist das realistisch? Wie sieht es im Immobiliensektor aus?

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Netto-Null 2050 

Utopie oder ein erreichbares Ziel?

Netto-Null in der Schweiz bis 2050

Die Schweiz hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2050 Netto-Null zu erreichen. Ist dieses Ziel realistisch oder handelt es sich eher um eine utopische Vorstellung? Bei welchen Sektoren muss der Hebel angesetzt werden, um dem Ziel näher zu kommen? Und wie kann insbesondere der Immobiliensektor bis 2050 klimaneutral werden?

emonitor Team, 12. März 2024

Um die o.g. Fragen zu beantworten und zu beurteilen, ist ein grundlegendes Verständnis von Netto-Null und seiner Bedeutung erforderlich.

Was bedeutet Netto-Null?

Netto-Null bezeichnet den Zustand, in dem die von menschlichen Aktivitäten verursachten Treibhausgasemissionen vollständig kompensiert werden, sodass die Nettoemissionen null sind. Dies bedeutet, dass jede erzeugte Emission durch entsprechende Massnahmen, wie CO2-Auffang und -Speicherung oder den Einsatz erneuerbarer Energien ausgeglichen werden muss.

Wie kann das erreicht werden? Eine Möglichkeit besteht beispielsweise darin, den Einsatz von fossilen Brennstoffen zu reduzieren und stattdessen verstärkt auf erneuerbare Energien zu setzen. Auch Wälder und andere natürliche Kohlenstoffsenken spielen eine entscheidende Rolle bei der Absorption von CO2 aus der Atmosphäre und tragen somit zur Reduzierung der Nettoemissionen bei. Der Schutz und die nachhaltige Bewirtschaftung von Wäldern sind daher von grosser Bedeutung für die Erreichung von Netto-Null.

Die Hauptverursacher von Treibhausgasemissionen

Verkehrssektor
Der Weg zu Netto-Null ist mit zahlreichen Herausforderungen verbunden. Eine der grössten Herausforderungen besteht darin, die Emissionen im Verkehrssektor zu reduzieren, insbesondere im Strassenverkehr, der einen erheblichen Anteil an den Gesamtemissionen hat. Um die Emissionen im Verkehrssektor zu reduzieren, wurden verschiedene Massnahmen ergriffen. Dazu gehören die Förderung des öffentlichen Verkehrs, die Verbesserung der Infrastruktur für Fahrradfahrer und Fussgänger sowie die Einführung von umweltfreundlichen Transportlösungen wie Wasserstoff- und Elektrobusse.

Immobiliensektor

Mit einem Anteil von beinahe 24 Prozent ist der Immobiliensektor der drittgrößte Verursacher von Treibhausgasemissionen.¹ Um den Immobiliensektor bis 2050 klimaneutral zu machen, müssen die Treibhausgasemissionen aus dem Gebäudesektor also deutlich reduziert werden. Folgende Massnahmen können zur Erreichung des Zieles beitragen:

  • Energetische Sanierungen: Die energetische Sanierung von Gebäuden ist der wichtigste Hebel zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen aus dem Gebäudesektor. Durch eine energetische Sanierung können die Energiekosten gesenkt und der Wärmebedarf der Gebäude deutlich reduziert werden.

  • Umstellung auf erneuerbare Energien: Die Umstellung auf erneuerbare Energien ist ebenfalls ein wichtiger Schritt zur Dekarbonisierung des Gebäudesektors. Erneuerbare Energien, wie Solarenergie, Windenergie und Geothermie, können die fossilen Brennstoffe in der Gebäudeheizung und -stromversorgung ersetzen.

  • Nachhaltigkeit im Neubau: Beim Neubau von Gebäuden sollte von Anfang an auf Nachhaltigkeit geachtet werden. Dies bedeutet, dass die Gebäude energieeffizient und mit erneuerbaren Energien ausgestattet sein sollten.

Die Umsetzung dieser Massnahmen erfordert ein starkes Engagement aller Beteiligten, darunter der Gebäudeeigentümer, der Immobilienwirtschaft, der Politik und der Gesellschaft.

¹Quelle: Credit Suisse Artikel «Wohnen ohne Treibhausgasemissionen bis 2050 – Utopie oder Realität», veröffentlicht am 02.03.2023

Industriesektor
Die Hauptquelle der Emissionen im Industriesektor ist die Produktion von Strom, gefolgt von der Verarbeitung von Metallen und der Herstellung von Zement.

Energieproduktion
Die Nutzung von fossilen Brennstoffen zur Energieerzeugung in Industrieanlagen kann zu erheblichen CO2-Emissionen führen. Dies betrifft beispielsweise die Verbrennung von Kohle, Öl oder Gas.

Landwirtschaftssektor
Die Hauptquelle der Emissionen im Landwirtschaftssektor ist die Viehhaltung, gefolgt von der Abfallwirtschaft. Die Emissionen aus dem Landwirtschaftssektor entstehen hauptsächlich durch die Ausscheidung von Methan und Lachgas durch Nutztiere, die Zersetzung von organischen Abfällen und die Verbrennung von Biomasse.

Die Klimaziele der Schweiz

Um das ehrgeizige Netto-Null-Ziel bis 2050 zu realisieren hat der Bund eine umfassende Klimapolitik entwickelt, die verschiedene Massnahmen und Strategien umfasst.

Die aktuelle Klimapolitik der Schweiz
Die Schweiz hat bereits eine Reihe von Massnahmen ergriffen, um die Treibhausgasemissionen zu reduzieren und den Übergang zu erneuerbaren Energien zu fördern. Dazu gehören beispielsweise die Förderung von Elektromobilität, die Verbesserung der Energieeffizienz bei Gebäuden und die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien.

Darüber hinaus hat die Schweiz verschiedene internationale Abkommen zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen unterzeichnet und sich verpflichtet, ihre eigenen Emissionen bis 2030 und 2050 erheblich zu senken.

Netto-Null 2050: Utopie oder erreichbares Ziel?

Die Frage, ob Netto-Null 2050 in der Schweiz utopisch oder erreichbar ist, kann nicht eindeutig beantwortet werden. Es gibt verschiedene Expertenmeinungen und Einschätzungen zu diesem Thema.

Die Machbarkeit von Netto-Null bis 2050
Einige argumentieren, dass das Ziel von Netto-Null bis 2050 technisch und wirtschaftlich machbar ist. Sie weisen auf die Fortschritte bei erneuerbaren Energien, Energieeffizienzmassnahmen und der Entwicklung von CO2-Auffangtechnologien hin. Es gibt jedoch auch skeptische Stimmen, die Zweifel an der Machbarkeit des Ziels äussern. Sie argumentieren, dass es Herausforderungen gibt, die nicht leicht zu überwinden sind, insbesondere im Hinblick auf den Ersatz von fossilbetriebenen Fahrzeugen und den Umbau der Energieinfrastruktur.

Gemäss der Bundesregierung, soll die Schweiz bis zum Jahr 2050 in der Lage sein, 12 Millionen Tonnen CO₂ aus der Atmosphäre zu entfernen und endgültig zu speichern (Negativ-Emissionen). Um unter dem Strich also keine Emissionen auszustossen, dürfen die Emissionen im Jahr 2050 diese 12 Millionen Tonnen nicht überschreiten. Gegenwärtig beträgt der CO₂-Ausstoss der Schweiz das Dreieinhalbfache dieses Ziels, nämlich rund 45 Millionen Tonnen pro Jahr. Laut Marco Mazzotti, Professor für Verfahrenstechnik an der ETH Zürich sind 12 Millionen Tonnen Negativ-Emissionen bis 2050 möglich, aber es sei eine grosse Herausforderung.²

In den verschiedenen Sektoren können Massnahmen ergriffen werden, um den Ausstoss auf null zu reduzieren. Wie bereits erwähnt, können im Verkehrssektor beispielsweise Elektromotoren konventionelle Verbrennungsmotoren ersetzen. Im Immobiliensektor können beim Heizen Wärmepumpen anstelle von Gasheizungen eingesetzt werden. Eine grosse Challenge stellt sich hingegen in der Landwirtschaft und insbesondere bei der Betonproduktion dar. Die in diesen Bereichen freigesetzten Treibhausgase müssen entweder an anderen Stellen oder direkt am Entstehungsort durch negative Emissionen wieder abgefangen werden.

²Quelle: SRF-Artikel «Negative Emissionen – Wir müssen jetzt anfangen!» von Klaus Ammann, veröffentlicht am 07.06.2023

FAZIT: Es lässt sich sagen, dass es für die Erreichung von Netto-Null bis 2050 noch einiges zu tun gibt für die Schweiz. Auch im Immobiliensektor, der für einen Viertel der Treibhausgasemissionen in der Schweiz verantwortlich ist. Ob es sich insgesamt um ein erreichbares Ziel handelt, wird sich in den kommenden Jahren zeigen. Die Lösung liegt in einer umfassenden und koordinierten Anstrengung aller Akteure, von politischen Entscheidungsträgern über Unternehmen bis hin zur Bevölkerung.Unabhängig von der endgültigen Antwort ist das Ziel von Netto-Null ein wichtiger Leitfaden für die Entwicklung einer nachhaltigen und klimafreundlichen Zukunft für die Schweiz und die Welt.

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WEBINAR – Der Weg zur Unabhängigkeit: Erfolgreiches Vermieten und Vermarkten ohne Datenkontrollverlust https://emonitor.ch/webinar-der-weg-zur-unabhaengigkeit/ Wed, 28 Feb 2024 10:25:24 +0000 https://emonitor.ch/?p=242979 In unserem Webinar zeigen wir Ihnen Möglichkeiten auf, wie Sie die Kontrolle über Ihre Daten während der Bewirtschaftung behalten können und, welche Schritte notwendig sind für eine unabhängige Vermarktung.

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WEBINAR

Der Weg zur Unabhängigkeit: Erfolgreiches Vermieten

und Vermarkten ohne Datenkontrollverlust

Erfolgreiche Immobilienvermarktung ohne Datenkontrollverlust

Nach dem Verkauf des Großteils von Flatfox an die Swiss Market Group(SMG) Ende letzten Jahres besitzt der Konzern nunmehr nahezu alle Teilbereiche des Bewirtschaftungsprozesses. Immobilien werden über Plattformen wie homegate.ch und immoscout.ch ausgeschrieben, während die Mieterauswahl und das Onboarding über flatfox erfolgen. Darüber hinaus verfügt die SMG mit Casasoft über ein ansprechendes Makler-CRM-System und besitzt auch das Datenanalyse Unternehmen IAZI.

Dies bedeutet, dass die SMG über alle Datenströme die Kontrolle erlangt hat und zukünftig ihre Services rund um ihr Ökosystem ausbauen und monetarisieren wird. Mit dem angestrebten IPO könnten weitere Preissteigerungen zu erwarten sein.

Betroffen sind sowohl Bewirtschaftungsunternehmen, wie auch Immobilien-Eigentümer, denn nun sind nicht nur die Objektdaten, sondern auch die Käufer- oder Mieterdaten ein Teil der SMG-Gruppe.

Die Sorge geht noch tiefer: Das neu eingeführte Lead-Modell der SMG, bei dem Daten von potenziellen Hauskäufern gegen Provision an die Makler verkauft werden, könnte die Kontrolle über die Konditionen von Immobilientransaktionen in Frage stellen. Wenn sich dieses Modell durchsetzt, könnten Vermarkter:innen ihre Unabhängigkeitverlieren und zu reinen Dienstleistern der Immobilienportale werden.

In unserem Webinar «Der Weg zur Unabhängigkeit: Erfolgreiches Vermieten und Vermarkten ohne Datenkontrollverlust» zeigen wir Ihnen Möglichkeiten auf, wie Sie die Kontrolle über Ihre Daten während der Bewirtschaftung behalten können und, welche Schritte notwendig sind für eine unabhängige Vermarktung.

Die Speaker

Robert Hauri-Köppel
Mitglied des Verwaltungsrates
Next Property AG

Daniel Baur
CEO & Co-Founder
emonitor AG

Über Next Property

Die Next Property AG setzt sich für einen fairen Wettbewerb in der digitalen Landschaft der Schweizer Immobilienwirtschaft ein. Dies umfasst die Förderung von Mitbestimmungsmöglichkeiten, die Sicherstellung der Datenhoheit und die Kontrolle über Kundenschnittstellen. Sie unterstützt alternative Softwarelösungen mit Marketingmassnahmen und Kapital, damit diese im Interesse der Aktionäre am Markt bestehen bleiben und nachhaltig betrieben werden können.

Über emonitor

Die emonitor AG ist führend in der Digitalisierung von Vermietungs- und Verkaufsprozessen, von der ersten Kontaktaufnahme mit einem Interessenten bis hin zum Abschluss des Vertrags. Als eine der beiden Branchenlösungen für Bewirtschafter und Vermarkter auf dem Schweizer Immobilienmarkt, bietet die emonitor AG die einzige Lösung, um Ihre Daten sicher und unter Ihrer Kontrolle zu halten.

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